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Haarausfall - wie Normalität zur Belastung werden kann

Das Thema Haarausfall (Alopezie) ist im Laufe der vergangenen Jahre mehr und mehr in den Fokus von z. B. behandelnden Fachärzten gerückt. Diese stetige Entwicklung rührt vor allem auch daher, dass eine Vielzahl von Menschen dem Haarverlust mit Sorge gegenüber steht. Dabei ist das Ausfallen von Haaren ein normaler Vorgang, der bei jedem Einzelnen eintritt. Tag täglich verliert der Körper eines Menschen Haare - ca. 100 von ihnen fallen so jeden Tag aus. Zur Belastung kann Haarausfall dann werden, wenn Haare beim Bürsten oder Kämmen büschelweise in Kamm oder Bürste hängen bleiben. Ist dies der Fall, wird in der Regel von einem krankhaften Haarverlust ausgegangen. Das Haupthaar ist hierbei zumeist bereits von Geburt an so belastet, dass es weniger strapazierfähig ist, als bei der Mehrheit von Menschen. Doch der Haarausfall kann, je nach Ausprägung, auch noch andere, nicht erblich bedingte Ursachen haben - und: es gibt einige Aspekte, auf die betroffene Personen achten können, um den Haarausfall zu mindern. Wir erläutern Ihnen, was Sie tun können und wie ein Facharzt Sie unter Umständen unterstützen kann.

Unterschiedlich ausgeprägter Haarausfall des Haupthaares - So können Sie reagieren



Haarausfall täglich prüfen und gegebenenfalls einen Facharzt konsultieren
Besteht der Verdacht auf einen stärker ausgeprägten Haarausfall, so muss in aller Regel vorab dessen Art genau bestimmt werden. Dabei gilt es - vor allem für einen Facharzt - in jedem Fall darum, den Charakter des Haarverlustes zu erkennen. Unterschieden wird insofern nach folgenden Kriterien:

Erblich bedingter Haarausfall: Diese Form des Haarverlustes ist vordergründig durch ausfallende Haare im Bereich der Schläfen und der Stirn gekennzeichnet. Auch die so genannten Geheimratsecken sind ein Anzeichen für den erblich bedingten Ausfall der Haare. Im weiteren Verlauf können Haare am Hinterkopf betroffener Menschen stetig ausdünnen und dann ausfallen - hierdurch entsteht in fast allen Fällen eine kleine Tonsur, die sich mehr und mehr über den Hinterkopf ausbreitet. Erblich belastet sind im durchschnitt 50% der Männer und etwa 10% der Frauen - nach den Wechseljahren sind es oft auch ca. 20 bis 30% aller Frauen höheren Alters.

Kreisrunder Haarausfall: der kreisrunde Haarausfall zeichnet sich allem voran anhand runder, ovaler oder gänzlich haarlosen Stellen des Kopfes ab. Diese Areale sind häufig etwa so groß wie eine Münze und weisen Ausrufezeichenhaare auf - Haare, die zur Kopfhaut hin immer dünner werden und daher besonders anfällig sind.

Diffuser Haarausfall: Der diffuse Haarausfall ist im Großen und Ganzen nicht anders ausgeprägt, als die bereits beschriebenen Formen. Er tritt lediglich nicht nur an einer bestimmten Stelle auf dem Kopf betroffener Personen auf. Den größten Unterschied macht zudem dessen Behandlung aus - der diffuse Haarverlust bessert sich normalerweise, sobald die Ursache durch einen Arzt nachhaltig behandelt wird.

Um zu entscheiden ob und wann Sie einen Arzt aufsuchen sollten, beobachten Sie über einen vorab festgelegten, längeren Zeitraum. Sofern Sie feststellen, dass Sie durchschnittlich mehr Haare pro Tag verlieren, ist es ratsam sich an einen Facharzt zu wenden. Hier kann in einem persönlichen Gespräch festgestellt werden, inwieweit der Haarverlust bei Ihnen ausgeprägt ist und welche Behandlung sich eignet, um ihn zu lindern. Darüber hinaus gibt es auch einige Tipps, die Betroffene beherzigen können, um dem aufkeimenden Haarausfall ein wenig beizukommen. So kann es beispielsweise helfen, die Ernährung teilweise umzustellen. Eine nährstoffreiche und vollwertigen Kost kann in Verbindung mit natürlichen Pflegeprodukten unter Umständen zu einer Linderung des Haarausfalls beitragen. Auch sollten Betroffene ein passendes Maß an Haarpflege finden. Im Falle des Verlustes von Haaren ist in vielen Fällen nicht auszuschließen, dass die Kopfhaut durch möglicherweise falsche Pflege bereits lange Zeit vorher in Mitleidenschaft gezogen wurde.

Tipps und Tricks im Umgang mit Haarausfall aus dem Internet



Weitere Tipps hinsichtlich der Pflege angegriffener Haare und des Umgangs mit aufkeimendem Haarverlust finden Sie auch online. Das Internet bietet in vielen Foren Informationen, die von Personen bereitgestellt wurden, welche selbst schon an Haarausfall gelitten haben. Hier können Erfahrungen über den Verlauf ausgetauscht und Hinweise eingeholt werden, die Betroffenen helfen können zu entscheiden, welche weiteren Schritte sie gehen wollen. Abseits der Internetforen haben sich jedoch auch viele Websites - und deren Betreiber - der Hilfe bei Haarausfall verschrieben. Auf derartigen Webpräsenzen können sich Frauen und Männer mit überdurchschnittlichem Haarverlust zum Thema Haarausfall informieren, Ursachen ergründen und Tipps und Tricks für die Nutzung spezieller Tinkturen und ähnlicher Pflegeproduckte nachlesen. Alles in allem bietet das World Wide Web somit eine gute Grundlage, um sich vor allem auf einen Besuch beim Facharzt vorzubereiten. Verzichten Sie nicht auf diesen Schritt! Ärztliche Behandlung ist ein essentieller Bestandteil bei der Linderung von Haarausfall.

Artikel wurde zuletzt geaendert am:  21.03.2014; 18:47:42 Uhr





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