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Trockene Haut - Behandlung von trockener Haut

Trockene Haut Viele Personen haben eine Haut, die trocken ist, obwohl sie völlig gesund sind. Gerade ältere Menschen leiden unter einer trockenen Haut. Gewisse äußere und innere Einflüsse begünstigen das Trockenwerden der Haut. Ebenfalls kann die Hauttrockenheit an bestimmten Erkrankungen der Haut oder Organerkrankungen liegen. Die Hauttypen unterscheiden sich zwischen normaler, trockener und fettiger Haut.

Die meisten Leute besitzen eine sogenannte Mischhaut, diese setzt sich aus den verschiedenen Charakteren der Haut zusammen. Zum Beispiel kann im Gesicht fettige Haut auftreten und die Körperhaut dagegen trocken sein. Zusätzlich ist der Hauttyp abhängig von dem Alter, von dem Hormonspiegel, dem Zustand der Gesundheit und der Jahreszeit. Die Haut fühlt sich wie Pergament an, da dieser Typ sehr feine Poren hat. Unter anderem ist sie leicht rissig, rau und spröde. Oft spannt sie und es tritt auch meist ein Juckreiz auf. Des Weiteren kann sie empfindlich auf Einflüsse der Temperatur reagieren. Es kann sich aber auch ein Austrocknungsekzem bei sehr trockener Haut bilden, dabei kann es nach dem Duschen dazu kommen, dass die Haut sich rötet, einreißt und juckt.

 

Schöne und gesunde Haut erleben

 


Es leiden einige betroffene Menschen unter ihrer trockenen Haut. Besonders da die Haut immer gut sichtbar ist, spielt sie für das Selbstbewusstsein eine große Rolle. Aus den verschiedensten Gründen bekommt man eine trockene Haut. Nicht nur die eigene Veranlagung, sondern auch der Alterungsprozess ist dabei von Bedeutung. Eine gestörte Regulation der Feuchtigkeit und das die Talgdrüsen zu wenig Fette produzieren, sind die Anlässe für eine trockene Haut. Außerdem können Alkoholkonsum und eine fehlerhafte Ernährung das Motiv sein. Überdies sorgen äußere Einflüsse, wie beispielsweise trockene Heizungsluft und eine starke Einstrahlung der Sonne dafür, dass die Haut austrocknet. Oftmals kann es aber auch sein, dass der Betroffene zu oft badet oder duscht. Ebenso kann man trockene Haut bekommen, wenn man bestimmte Arzneimittel einnimmt wie die Antibabypille. Die Eventualität eine trockene Haut zu bekommen, steigt mit der Alterung. Denn die Talgproduktion nimmt ab, die Oberhaut bindet geringer die Feuchtigkeit und es wird weniger Schweiß gebildet. Besonders vieles Waschen, falsche Körperhygiene tragen dazu bei, dass es zu trockener Haut führt. Anfällig sind besonders Körperstellen mit einer schlechten Durchblutung und wenig Tagdrüsen aufzeigen. Viele Personen leiden gerade in den Wintermonaten an einer trockenen Haut. Im Freien existiert eine kalte Luft und drinnen, ist eine warme Heizungsluft mit einer dürftigen Luftfeuchtigkeit. Auch bei einigen Hauterkrankungen kann eine trockene Haut hervorrufen werden. Wie zum Beispiel bei einer Neurodermitis, Handekzem, Schuppenflechte, Zuckerkrankheit, Darmerkrankungen, Magenschleimhautentzündungen, Nebenschilddrüsen-Unterfunktion, Allergien und andere.

 

 

 

Fragen an den Hautarzt zu trockener Haut

 

 

Mit der trockenen Haut ist ein Arztbesuch nötig, dort wird man erst eingehend befragt. Seit welchem Zeitpunkt die Haut trocken ist, ob Begleitsymptome auftreten, bestehen Allergien oder andere Erkrankungen? Auch stellt er Fragen über die Ernährung und ob regelmäßig Arzneien eingenommen werden. Die Fragen dienen dem Arzt dazu, dass er Hinweise bekommt, auf die möglichen Gründe für die Hauttrockenheit. Dann erfolgt ein körperlicher Check, dabei stellt der Arzt fest, welchen Grad der Schwere die trockene Haut hat und welches Ausmaß gegeben ist. Spezielle Geräte helfen ihm dabei, den Wassergehalt, die Rauigkeit und das Fett der Oberfläche der Haut zu bestimmen. Mit einem Allergietest können Allergien ausgeschlossen werden, die der Anlass für eine trockene Haut sein können. Auch erfolgen noch einige andere Analysen, wie ein Check des Blutes und des Stuhls, eine Darmspiegelung, dabei werden Gewebeproben entnommen. Ferner wird eine Ultraschall- bzw. Röntgenuntersuchung stattfinden.

Mit einer trockenen Haut ist eine Therapie erforderlich, damit die Haut mit ausreichend Feuchtigkeit versorgt oder der Feuchtigkeitsverlust eingeschränkt wird. Ganz individuell nach dem Grund der trockenen Haut findet die Behandlung statt. Der Apotheker oder der Doktor gibt Tipps zur Pflege der trockenen Haut. Prinzipiell ist es ratsam, dass die Haut mit einem milden Reinigungsmittel gereinigt wird, auf Gesichtswasser die Alkohole enthalten, sollte man verzichten. Damit die Haut genügend Fette erhält, sollte man eine fetthaltige Nacht- und Tagescreme verwenden, in der außerdem Vitamin A und E enthalten sind.

Medizinische Bäder mit ÖL pflegen die Haut. Der Körper sollte nach dem Waschen behutsam abtrocknet werden. Danach sollte die Haut mit Creme eingerieben werden. Für sonderlich trockene und verhornte Hautgebiete sind besonders wasserfreie Fettcremes geeignet, beispielsweise Vaseline. Für eine gesunde Haut sollte man genügend trinken und sich ausgewogen ernähren. Auch sollte man mit dem Rauchen aufhören und nur wenig Alkohol trinken. Wenn man sich mehr bewegt, wird die Durchblutung der Haut anregt und durch den Schweiß die Haut gesäubert. Die Waschlotionen sollten einen hautfreundlichen pH-Wert haben.

 

 

 

Heilpraktiker Felix Teske

© detailblick - Fotolia.com

 




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Artikel wurde zuletzt geaendert am:  07.06.2010; 14:55:27 Uhr



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