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Calcium - Für feste Zähne und Knochen
Der menschliche Körper hat in seinem Speicher mehr als 1 kg Calcium in Form von Calciumphosphat. Hauptvorkommen sind die Zähne und natürlich die Knochen. Hier werden große Mengen an Calcium gespeichert, auf denen bei Mangel zurückgegriffen werden kann. Hormonell gesteuert ist der Mensch so in der Lage, Defizite auszugleichen und Mangelerscheinungen zu verhindern. Täglich müssen wir unserem Körper genügend Calcium zuführen. Das Mineral ist an sehr vielen weiteren Funktionen beteiligt. Hierzu zählen die Blutgerinnung, die Erregbarkeit von Muskeln sowie auch deren Tätigkeit.
Auch der Osteoporose kann durch ausreichende Zufuhr entgegengewirkt werden.
Indikation und Mangelerscheinung
Nahezu alle Muskeln des Körpers benötigen zu normalen Erregbarkeit und Arbeitsweise Calcium, da dies die Reizleitung wesentlich mitsteuert. Ein Mangel führt also oftmals zur Krampfbildung und zu Schmerzen. Calcium ist ein klassischer Bestandteil von Knochen und vor allem für deren Festigkeit verantwortlich. Fehlt Calcium wird es aus den Knochen gelöst und führt somit zu Knochenweiche und Knochenschwund. Nach neueren Forschungen lassen sich positive Effekte von zusätzlichen Calciumgaben bei Osteoporosepatienten feststellen. Als schonende Therapie setzen sich hier geeignete Präparate nach und nach durch. Essentielle Bedeutung hat Calcium auch bei der Blutgerinnung. Als Gerinnungsfaktor werden durch das Vorhandensein von Calcium Blutungen gestoppt. Dies betrifft nicht nur große Wunden, sondern auch Microblutungen, die mikroskopisch klein und kaum sichtbar sind.
Hauptwirkungen
- Knochen und Zahnaufbau sowie deren Festigkeit
- Optimale Muskeltätigkeit
- Funktionen des Nervensystems
- Blutgerinnung
Heilpraktiker Felix Teske
Artikel wurde zuletzt geaendert am: 19.05.2009; 23:58:02 Uhr