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Ginseng – chinesische Heilwurzel
Die medizinische Geschichte der Ginseng Pflanze reicht weit über 3000 Jahre zurück und findet ihren Ursprung in der traditionellen chinesischen Medizin. Bereits zu dieser Zeit wurde die Pflanze zur Steigerung der körperlichen und geistigen Leistungsfähigkeit genutzt. Durch die moderne Forschung konnten die Wirkstoffe der Pflanze analysiert und sehr gut beschrieben werden. So finden sich Ginsenoside, eine Untergruppe der Saponide und Vitamine sowie Mineralstoffe. Insgesamt wird eine antibakterielle und antivirale Wirkung beschrieben. Auch eine erfolgreiche Bekämpfung von schädlichen Pilzen konnte beobachtet werden. Zusammenfassend lässt sich eine Stärkung des Immunsystems beschreiben.
Indikationen und Mangelerscheinung
Der medizinische Fachausdruck für pflanzliche Mittel, die schädliche Folgen von Stress abwehren ist Adaptogen. Mit einer enormen Geschwindigkeit mobilisiert Ginseng das Immunsystem und die Abwehrkräfte. Damit verbunden sei erwähnt, dass auch eine Regulierung des Blutdruckes festgestellt wurde. Dies führt zur Entlastung des Herzkreislaufsystems und der Gefäße. Nach jüngsten Forschungen ist eine Anti-Aging Wirkung erwiesen. Der Alterungsprozess von Gefäßen konnte durch die Gabe von Ginseng positiv beeinflusst und gut dokumentiert werden.
Hauptwirkung:
- Steigerung der körperlichen und geistigen Leistung
- Optimierung des Blutdruck
- Minimierung der Folgen von Stress
- Anti-Aging Effekt
Heilpraktiker Felix Teske
Artikel wurde zuletzt geaendert am: 03.06.2009; 22:13:21 Uhr