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Rotklee zur Nahrungsergänzung
Rotklee, oder auch Wiesenklee genannt, wird als Mittel zur Nahrungsergänzung in Kapseln, Tabletten oder Extrakten in Reformhäusern und Drogerien angeboten.
Auf Wiesen, Feldern und Wäldern ist dieser krautartige Klee viel zu finden. Rotklee ist eine der reichsten Nahrungsquellen für pflanzliche Hormone. Im Rotklee findet man viele bioaktive Pflanzenstoffe. Er enthält die Isoflavonoide Daidzein und auch Genistein, sowie auch die Isoflavone Formonentin und Biochanin A. Diese Isoflavone sind im Rotklee an Glucose gebunden und damit hervorragend für den Körper verfügbar und sehr gut verträglich. Deshalb werden Rotkleeprodukte in der Frauenheilkunde, oftmals in den Wechseljahren als Hormonersatz verwendet. Rotkleeextrakte sollen die körperlichen Veränderungen des weiblichen Körpers in den Wechseljahren auf natürliche Weise unterstützen können. Die Wechseljahresbeschwerden im Allgemeinen werden deutlich gelindert. Aber der Rotklee zeigt auch heilende Wirkung bei Gicht, Apettitmangel und Verstopfung. Das Kraut des Rotklees wird für äußerliche so wie auch für innere Anwendungen verwendet. Innerlich wird er als Tee getrunken, oder als Kapsel und Tablette zu sich genommen.
Äußere und innere Anwendung mit Rotklee
Für die äußere Anwendung wird er ebenfalls als Tee zubereitet und danach als Mittel für Umschläge verwendet. Diese Umschläge sollen auch Erleichterung bei rheumatischen Schmerzen bringen. Die Ernährungspraxis hat uns gezeigt, dass Rotklee in Verbindung mit Pueraria noch sehr viel wirksamer ist als Rotklee allein. Deshalb sind einige Präparate auch in dieser Mischung erhältlich. Dieses Produkt sollte aber nicht als Ersatz für eine ausgewogene und abwechslungsreiche Ernährung und eine gesunde Lebensweise angesehen werden.
Hauptwirkung:
- Linderung von Wechseljahresbeschwerden
- gegen Reizbarkeit
- gegen Schlaflosigkeit
Heilpraktiker Felix Teske
Artikel wurde zuletzt geaendert am: 23.06.2009; 22:54:06 Uhr