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Die Bioresonanztherapie
Neben den vielen Methoden und Möglichkeiten der herkömmlichen Schulmedizin setzten sich auch immer mehr Behandlungsmethoden der ganzheitlichen Medizin und Naturmedizin durch. Teils liegen solchen Behandlungsformen bereits Erkenntnisse zugrunde, die schon vor sehr langer Zeit gefunden wurden. Teilweise wurden in früheren Zeiten naturmedizinische Behandlungsformen angewendet, ohne dass eine eingehende Kenntnis der Zusammenhänge vorlag, die die Wirkung hervorriefen. So verhält es sich auch mit der Bioresonanztherapie. Seit sehr langer Zeit war bekannt, dass der Mensch auf elektromagnetische Reize reagiert. Magnetische Reize wurden auch teilweise eingesetzt. Die Bioresonanztherapie in ihrer heutigen Art der Anwendung ist jedoch erst gerade einmal 30 Jahre alt. Eine andere Methode, die ebenfalls auf elektromagnetischer Reizung, jedoch auf Basis der Akupunktur, angewendet wurde, kam bereits in den 1950er Jahren auf.
Die heutige Bioresonanztherapie ist auf die Forschung und Entwicklung des deutschen Arztes Franz Morell und des Ingenieurs Erich Rasche in den 1970er Jahren zurückzuführen. Es gelang dabei, nicht nur ein Gerät zu entwickeln, dass elektromagnetische Schwingungen beim Menschen genau aufzeichnen konnten, sondern dieses Gerät konnte auch Störungen dieser Schwingungen ausgleichen. Damit war für die Bioresonanztherapie der Weg geebnet.
Wie es bei vielen naturheilkundlichen Erkenntnissen und Behandlungsmethoden der Fall ist, ist das Verfahren heute noch wissenschaftlich umstritten. Teils wird lediglich von Placebo Effekt gesprochen. Doch solche Auseinandersetzungen mussten schon viele Heilverfahren durchlaufen. Fakt ist, dass die Bioresonanztherapie von vielen Heilpraktikern und auch von zahlreichen Ärzten inzwischen angewandt wird und auch positive Reaktionen der Patienten zu verzeichnen sind.
Funktion der Bioresonanztherapie
Das therapeutische Grundprinzip ist die Beeinflussung der elektromagnetischen Schwingungen durch das Bioresonanzgerät, das mittels zweier Elektroden die elektromagnetischen Schwingungen vom Patienten zum Gerät und umgewandelt wieder zurück leitet. Die Elektroden hält der Patient dabei in den Händen, es handelt sich um eine Minus- und eine Plus-Elektrode. Diese Umwandlung leistet die Wandlung von gestörten in gesunde Schwingungen. Wie bei vielen naturmedizinischen Anwendungen geht es also auch bei dieser Therapie um einen Ausgleich gestörter Funktionen. Seitens der Patienten wird diese Behandlungsart als sehr schonend empfunden. Sie verursacht weder Schmerzen, noch unangenehme Nebenwirkungen.
Angewendet wird das Verfahren vielfach bei Allergien, bei rheumatischen Erkrankungen, des Weiteren auch bei anderen chronischen Krankheitsbildern. Gerade für Allergiker ist diese Art der Behandlung oft ein sehr angenehmes und wirksames Verfahren. Allergiker, die nicht nur auf einen, sondern mehrere - teils eine Unzahl - Stoffe reagieren, sind oft nur schwer mit Medikamenten erfolgreich zu behandeln. Sie sind vielfach anfälliger für die Nebenwirkungen.
Dabei sind vielfach sehr gute Erfolge zu beobachten. Die Bioresonanztherapie kann als alleiniges Verfahren zu einer Behandlung angewandt werden. Sie kann jedoch, wie auch viele andere alternative Heil- und Behandlungsmethoden zusätzlich und unterstützend zu einer anders gearteten konventionellen Behandlung des Patienten in vielen Fällen eingesetzt werden.
Wichtig ist, wie sich die Patienten fühlen
Auch wenn einige Wissenschaftler in Zusammenhang mit der Bioresonanztherapie gern von einem Placebo Effekt sprechen - also einer vorgestellten, nicht echten Wirkung - muss doch als entscheiden gesehen werden, dass sich die Patienten nach der Behandlung besser fühlen. Wenn Patienten nach einer vollzogenen Bioresonanztherapie aussagen, sie hätten weniger Schmerzen, die allergischen Erscheinungen, wie Ausschläge, Juckreiz und Schleimhautreizungen, wären zurückgegangen, so spricht das für die Therapie. Auch bei Kopfschmerzen unbestimmter Ursache, bei ebensolchen Magenerkrankungen zeigen sich Erfolge. Immer mehr Ärzte beziehen heute naturmedizinische Erkenntnisse in die praktische Behandlung ein.
Sie wenden neben den schulmedizinischen Behandlungsweisen auch solche Behandlungen der Alternativmedizin an. Da hier keinerlei Bedenken gegen schädliche Nebenwirkungen und Schäden bestehen, werden solche Verfahren von Patienten auch vielfach sehr gern angenommen. Wie bei anderen Verfahren der alternativen Naturmedizin muss natürlich vor der Einleitung der Therapie eine gründliche Diagnose vorgenommen werden. Erkrankungen, die auf Schäden an den Organen, in der Diagnostik sichtbare Nervenschäden und andere klare Krankheitsbilder zurückzuführen sind, bedürfen natürlich vorrangig einer dafür geeigneten Therapie. In vielen Fällen kann eine solche Behandlung, gerade bei chronischen Verläufen von Krankheiten, noch zusätzlich durch eine Bioresonanztherapie unterstützt werden. Da das Verfahren von den offiziellen medizinischen Entscheidungsgremien noch nicht als Heilmethode medizinischer Art anerkannt ist, müssen Patienten die Behandlung allerdings selbst bezahlen.
Heilpraktiker Felix Teske
Artikel wurde zuletzt geaendert am: 17.07.2011; 10:44:41 Uhr