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Demenz - eine Erkrankung mit Folgen

Umgang mit Demenzpatienten Es beginnt meist schleichend. Man kann sich an Kleinigkeiten, die man früher niemals vergessen hätte, nicht mehr erinnern, sich zu konzentrieren fällt einem immer schwerer und das Geist vermag nicht mehr so zu denken, wie er es einst vermochte. Eine ständige Müdigkeit tritt plötzlich auf und das ist der erst der Anfang. Dann wenn die so genannte Demenz unseren Geist ergreift, entschwindet immer mehr von der Persönlichkeit des Betroffenen und das kann einem ganz schön Angst machen.

Unter Demenz versteht man im medizinischen Sinne den Verlust von kognitiven und emotionalen Fähigkeiten sowie Persönlichkeitsveränderungen, wobei die Krankheit auch andere Symptome begleiten. Allgemein bedeutet der Begriff Demenz der Verlust von geistiger Leistungsfähigkeit. Aber auch die motorischen Fähigkeiten kann eine Demenz vermindern. Abhängig von den Symptomen kann ein Arzt letztendlich eine Diagnose erstellen und feststellen, ob es sich zum Beispiel um Alzheimer handelt oder ob die geistigen Fähigkeiten durch andere Arten der Demenz beeinträchtigt werden. Bestimmte Formen von Demenzerkrankungen können sogar behandelt werden.

 

 

Der Umgang mit Demenzkranken innerhalb der Familie und Angehörigen

 

 


 

Dazu gehören die Formen einer Demenz die von Stoffwechselstörungen wie zum Beispiel durch Vitamin-B12-Mangel, die bei Vegetariern häufiger vorkommen, bedingt werden. Auch Gehirntumore, Alkoholismus oder Infektionskrankheiten des Gehirns wie zum Beispiel im Falle von Aids oder dem Creutzfeld-Jakob-Syndrom können der Grund für eine Demenz sein und sind im Rahmen der Möglichkeiten auch behandelbar. Das gilt ebenso für eine  Schilddrüsenunterfunktion, die ein Grund für nachlassende Leistungsfähigkeiten sein kann. Eine schwere Demenz im fortgeschrittenen Stadium dagegen kann Halluzinationen mit sich ziehen, so dass der Betroffene anfängt Dinge zu sehen, die in Wirklichkeit nicht da sind. Das können zum Beispiel verstorbene Menschen sein oder andere Erscheinungen. Das geschieht häufig wenn die Betroffenen unter Alzheimer leiden.

 

Derzeit gibt es für die meisten Demenzerkrankungen keine Heilungschancen, doch der Prozess des Abbaus der Leistungsfähigkeit des Geistes kann verlangsamt werden. Dabei kann zum Beispiel die Kombination aus Medikamenten, die das Fortschreiten der Demenz eindämmen können, und einer Therapie, die zum Beispiel von Psychologen, Ergotherapeuten und anderen begleitet wird, definitiv helfen. Gehirntraining und ein gesunder Lebensstil wirken dabei unterstützend.

 

 

Daher sollte man bei ersten Anzeichen einer möglichen Demenz einen Arzt aufsuchen und eine Diagnose durchführen lassen. So kann man besonders im Anfangsstadium einer eventuell schweren Demenz wie Alzheimer zumindest das Fortschreiten der Krankheit verlangsamen und lernen, mit ihr umzugehen. Dabei sollten regelmäßig Kontrolluntersuchungen durchgeführt werden, um den Krankheitsverlauf mitzuverfolgen und die Therapie im Rahmen der Möglichkeiten zu modifizieren.

 

 

Heilpraktiker Felix Teske

© view7 - Fotolia.com



Artikel wurde zuletzt geaendert am:  07.12.2009; 11:00:35 Uhr



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