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Präzisere Krebsvorsorge - Besserer Schutz für Patienten


Einer der häufigsten Tumore bei Frauen ist der Gebärmutterhalskrebs. In Deutschland tritt diese Art von Krebs bei circa 13,1 % der Frauen auf und im Durchschnitt sterben jährlich 1800 Frauen an diesem Tumor. In den meisten Fällen entsteht Gebärmutterhalskrebs durch eine Infektion mit dem Papillomvirus. Auch das Rauchen ist bei dieser Art von Krebs ein erhöhter Risikofaktor, denn bei ihnen besteht nachweislich ein höheres Infektionsrisiko. Das Gefährliche an diesem Virus ist das er anfangs keinerlei Schmerzen versucht, nur bei manchen Frauen treten vielleicht geringfügige Schmierblutungen auf, die oftmals nicht als ein Warnzeichen wahrgenommen werden. Erst im Wachstumsstadium des Tumors kommt es zu einem, anders farbigen und süßlich riechenden Ausfluss. Dies ist dann ein Zeichen dafür, das der Tumor bereits begonnen hat, Geschwüre zu bilden. Wenn der Tumor doch frühzeitig entdeckt wird, kann er in den meistens Fällen problemlos und ohne schwerwiegende Eingriffe entfernt werden. Wenn der Tumor sich aber schon in einem fortgeschrittenen Stadium befindet, besteht in den meisten Fällen nur noch die Chance das der Tumor durch eine komplette Entfernung Gebärmutter und dessen Gewebe entfernt werden. Am häufigsten wird der Gebärmutterhalskrebs bei Frauen im Alter von 40 bis 55 diagnostizieren. Aber auch jüngere Frauen können Gebärmutterhals bekommen, und durch die Entfernung der Gebärmutter sind sie dann nicht mehr in der Lage ein Kind zu gebären.

Vorsorgeuntersuchungen beim Facharzt

Doch durch immer die professionelle Forschung der Medizin, ist es jetzt Ärzten in Amerika gelungen, eine noch präzisere Krebsvorsorge zu entwickeln. Denn ab sofort soll bei jeder Routineuntersuchung von einer Frau ein Abstrich genommen werden, der soll dann eine Infektion mit dem Krebsvirus Papillom nachweisen können. Bei diesem Abstrich, der wie eine Kombination aus einem DNA-Test funktioniert wird, auf einem gängigen Pappteststreifen der gefährliche Papilliomvirus nachgewiesen. Amerikanische Ärzte können so seit etwa einem Jahr bei einer Frau nicht nur vereinzelte Zellveränderungen feststellen, sondern können so auch den gefährlichen Virus selber diagnostizieren. Durch diesen Fortschritt können die Mediziner jetzt direkt wissen, ob der Tumor bösartig ist oder nicht. Aber auch in Deutschland sollen jetzt Frauen von dieser neuen Krebsvorsorge profitieren, denn diese neuartige Untersuchung soll nun bei über 15 Millionen Frauen durchgeführt werden.

Heilpraktiker Felix Teske




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Artikel wurde zuletzt geaendert am:  11.02.2010; 17:33:41 Uhr



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