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Was sind Koliken?

Was sind Koliken Unter Koliken versteht man krampfartige Schmerzen, welche die unterschiedlichsten Ursachen haben können. Die Schmerzen sind meist sehr stark und kommen schubartig. Die häufigsten Arten von Koliken sind die Dreimonatskoliken bei Babys, die Nieren- und die Gallenkolik. Oft werden diese krampfartigen Schmerzen von Übelkeit und Erbrechen, wie auch von Schwindel und Schweißausbrüchen begleitet. Obwohl diese Schmerzen sehr unangenehm sind, ist das Positive daran, dass sie normalerweise in kurzer Zeit wieder vorüber sein werden. Eine Erleichterung ist es für die Patienten, dass bei einer Kolik, obwohl diese immer sehr schmerzhaft ist, selten mit schweren Komplikationen zu rechnen ist. Auch gibt es viele einfache Möglichkeiten, die Beschwerden zu lindern.  Eine Abklärung beim Arzt ist allerdings in jedem Fall angebracht, um sicher zu sein, dass es sich um eine Kolik handelt. Koliken sind sehr häufige Krankheitsbilder, worunter viele leiden.

 

Die Ursachen der Koliken

 


Jede Kolik hat einen Ursprung, in dem die Ursache für diese Schmerzen zu suchen ist. Bei der Nieren- und der Gallenkolik sind meistens Steine in den einzelnen Organe verantwortlich. Diese Steine, wenn sie sich zum Beispiel beim Ausgang der Niere, oder schon im Harnleiter befinden , können diese heftigsten Krämpfe auslösen. Die Steine entstehen meistens dann, wenn dem Körper zu wenig Flüssigkeit zugeführt wird. Die Nierensteine sind Ablagerungen und Bestandteile des Urins. Bei der Entstehung der Gallensteine spielt die Gallenflüssigkeit eine entscheidende Rolle, die Steine entstehen, wenn sich in die Flüssigkeit Cholesterin kristallisiert. Die Dreimonatskolik bei den Babys ist wohl die meist verbreiteteste Kolik überhaupt.

 

 

Diese treten oft beim Baby im Alter von zwei bis vier Wochen auf und dauern, wie es der Name schon sagt ungefähr drei Monate. Diese Krämpfe äußern sich so, dass das Kind bis drei Stunden weint, ohne dass dies mit irgendetwas zu beruhigen ist. Die Krämpfe treten meistens immer zur gleichen Tageszeit auf.  Die Krämpfe vergehen in der Regel so, wie sie angefangen haben, von einem Tag auf den anderen. Wichtig zu wissen ist, dass die Dreimonatskrämpfe ungefährlich sind. Während bei der Nierenkolik doppelt so viele Männer betroffen sind, ist es bei der Gallenkolik gerade umgekehrt, darunter leiden doppelt so viele Frauen als Männer. Ungefähr 10 bis 15 Prozent der Babys leiden unter den schmerzhaften Dreimonatskoliken.

 

Behandlung der verschiedenen Koliken

Die Dreimonatskolik beim Baby kann versucht werden, mit Fencheltee zu lindern. Vielen Babys hilft auch das altbewährte Mittel des Kirschkernkissens, welches erwärmt wird und dem Baby auf das Bäuchlein gelegt wird. Wärme trägt dazu bei, die Verkrampfung zu lösen. Oft hilft es nur, wenn das Kind auf dem Arm herumgetragen wird, oder viele Eltern machen mit ihrem Kind eine Autofahrt, weil dies die Kinder oft beruhigt. Medikamentös müssen diese Koliken nur ganz selten behandelt werden.

 

 

 

Viele Menschen haben Gallensteine, wissen es aber nicht, weil diese keine Beschwerden machen, solange brauchen diese auch nicht behandelt zu werden. Die Behandlung der Gallenkolik gehört immer in die Hand des Arztes, welcher dem Patienten in der Regel ein schmerzlinderndes und krampflösendes Medikament verabreicht. Zudem sollte der Patient sich ausruhen um sich von der Kolik erholen zu können. Oft kommt es zu einer Operation, bei der die Gallensteine entfernt werden müssen, damit die Beschwerden langfristig behoben werden können. Die Operation wird meistens laparoskopisch durchgeführt, als mit mehreren kleinen Schnitten werden die Steine entfernt. Einige Zeit nach einer erfolgreichen Gallensteinoperation, wird der Patient wieder beschwerdefrei sein und das Leben kann wieder genossen werden.

 

Die Behandlung von Nierensteinen sollte ebenfalls durch den Arzt erfolgen. Allerdings ist bei diesen Beschwerden nur selten eine Operation notwendig. Die Behandlung liegt darin, die Steine aus dem Körper auszuschwemmen, in dem pro Tag zwei Liter getrunken wird, ebenso wird der Arzt ein krampflösendes und abschwellendes Medikament verordnen. Zudem ist es wichtig, dass der Patient sich bewegt, um die Steine in Bewegung zu bringen. Wenn die Steine nicht ausgeschwemmt werden können, wird mit Hilfe des Ultraschallgerätes versucht, die Steine zu zertrümmern, damit sie leichter ausgeschieden werden können. Nur in seltenen Fällen kommt es zu einer Operation.

 

 

Heilpraktiker Felix Teske

© sunday pictures - Fotolia.com

 




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Artikel wurde zuletzt geaendert am:  28.11.2011; 07:42:49 Uhr



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