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Woher kommen die Kreuzschmerzen?

Rückenschmerzen behandeln Kreuzschmerzen sind gerade in den letzten Jahren zu einer wahren Volkskrankheit geworden. Immer mehr Menschen klagen über die Schmerzen im Rückenbereich. Nach Infekten sind Kreuzschmerzen der zweithäufigste Grund für einen Arztbesuch. Bei vielen der Betroffenen verschwinden die Beschwerden nach einer Behandlung wieder relativ schnell. Doch bei mehr als 50 % aller unter Kreuzschmerzen Leidenden kommen die Schmerzen wieder. Wenn die Kreuzschmerzen immer wiederkehren oder länger als 12 Wochen anhalten, muss von chronischen Schmerzen gesprochen werden. Doch was sind eigentlich Kreuzschmerzen? Als Kreuzschmerzen werden die den unteren Rücken betreffenden Schmerzen bezeichnet. Meist gehen sie vom Iliosakralgelenk, auch als Sakroiliakalgelenk oder Kreuzbeindarmbeingelenkbekannt, aus.

 

Die Hüftknochen sind durch das Iliosakralgelenk mit der Wirbelsäule am unteren Abschnitt verbunden. Daher wird diese Form der Kreuzschmerzen auch Iliosakralgelenk-Syndrom genannt. Eine weitere Form von Kreuzschmerzen geht von der Lendenwirbelsäule aus. In diesem Bereich liegen mit ca. 62 Prozent die meisten Kreuzschmerzen. Kreuzschmerzen werden in organische und körperliche unterteilt. Wenn beispielsweise ein Bandscheibenvorfall vorliegt, der durch Verschleißerscheinungen ausgelöst wurde, wird von organischen Kreuzschmerzen gesprochen. Körperliche Kreuzschmerzen werden häufig durch Verspannungen, Fehlhaltungen, Fehlbelastungen und Übergewicht ausgelöst. Doch auch psychosomatische Erkrankungen können für Kreuzschmerzen verantwortlich sein. Wer unter Kreuzschmerzen leidet, sollte einen Arzt aufsuchen, damit er die Ursache finden und eine entsprechende Behandlung einleiten kann. Nur so kann bewusst und fachgerecht etwas gegen die Kreuzschmerzen getan werden.

 

Kreuzschmerzen und wie sie wirkungsvoll behandelt werden können

Wer unter Kreuzschmerzen leidet, sollte einen Orthopäden aufsuchen. In einem Arzt-Patienten-Gespräch kann der Orthopäde die Rahmenbedingungen für seine spätere Diagnose ermitteln. Der Patient sollte dem Arzt seine Vorerkrankungen nennen, denn sie können die Ursache für die Kreuzschmerzen sein. Auch sollte vor der Untersuchung durch den Facharzt geklärt werden, ob Osteoporose, also Knochenschwund, Arthrose oder psychosomatische Ursachen wie Depressionen die Ursache für die Schmerzen sein können. Ist eine Schädigung der Nerven für die Schmerzen verantwortlich, sollte eine Weiterbehandlung durch einen Neurologen in Erwägung gezogen werden.

Ist die Ursache für die Kreuzschmerzen gefunden, wird schnellstmöglich mit der Therapie begonnen. Dafür gibt es in der Medizin und Heilkunde verschiedene Behandlungsformen und Therapien. Liegt eine entzündliche Erkrankung vor, kann diese mit Medikamenten geheilt und  die Schmerzen beseitigt werden. Ansonsten sollten Medikamente oder gar eine Operation immer die letzte Möglichkeit sein, gegen die Kreuzschmerzen anzugehen.

 

Mit der richtigen Therapie wieder schmerzfrei

Kreuzschmerzen sind immer sehr schmerzhaft und schränken mitunter die Beweglichkeit stark ein. Ist die Ursache für die Kreuzschmerzen gefunden, entscheidet der Arzt über die passende Therapie. Als Therapien haben sich Massagen, Wärmebehandlungen, Akkupunktur, Progressive Muskelentspannung und autogenes Training durchgesetzt. Massagen haben sich seit Jahrtausenden bewährt. Sie dienen der Entspannung und  aktivieren die Durchblutung. Gerade der Rücken als Hauptstütze des Körpers ist sehr anfällig. Die Muskeln im gesamten Rückenbereich müssen viel Spannung auffangen. Die Folge sind Kreuzschmerzen und Schmerzen im Nacken- und Schulterbereich durch Verspannungen.

 

Eine Massage lockert die verspannten Muskeln wieder auf und körperliche und seelische Blockaden lösen sich. Bei einer Rückenmassage wird meist ein warmes Kräuter-Öl eingesetzt, um die stärkende, harmonisierende und vitalisierende Wirkung der Massage noch zu erhöhen. Der Duft des Öls und leise Begleitmusik bewirken eine angenehme Tiefenentspannung.

 

Durch die Massage wird die Blutzirkulation angeregt, der Körper entspannt sich und der Schmerz lässt allmählich nach. Über die Behandlungsdauer entscheidet der Arzt. Auch Wärmetherapien werden sehr erfolgreich bei Kreuzschmerzen angewandt. Wärme wirkt entspannend und entkrampfend. Manchmal kann schon eine Wärmflasche oder ein Wärmepflaster den gewünschten Erfolg bringen. Günstig wirkt sich Wärme auf die Schmerzen aus, wenn sie lange einwirkt, dabei aber die Haut nicht zu stark erhitzt. Wärmeumschläge oder Wärmepflaster erzielen eine schmerzlindernde Wirkung, wenn sie etwa acht Stunden bei gleicher Wärme, ca. 40 Grad, einwirken können.

 

Eine sanfte Methode, Kreuzschmerzen loszuwerden, ist Akkupunktur. Die kleinen Nadeln werden an besonderen Akkupunkturpunkten sanft unter die Haut gestochen. Sie sollen den Energiefluss wieder anregen und die Selbstheilungskräfte aktivieren. Entspannungs- und Bewegungstherapien sind besonders gute Heilmethoden bei Kreuzschmerzen. Sie geben den Muskeln und dem Körper die Entspannung, die er braucht, um gesund und schmerzfrei zu sein.

 

 

 

Heilpraktiker Felix Teske

© Yanik Chauvin - Fotolia.com




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Artikel wurde zuletzt geaendert am:  13.10.2011; 22:59:34 Uhr



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