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Therapie von Regionale Nervenblockaden statt Vollnarkose

Therapie von Regionale Nervenblockaden statt Vollnarkose Eine Therapie von Regionale Nervenblockaden wird bei der örtlichen Betäubung oder auch zur Schmerzbehandlung eingesetzt. Bei einer örtlichen Betäubung hat ein Patient den Vorteil, dass die Nebenwirkungen nicht so groß sind wie bei einer Vollnarkose. Außerdem werden die Schmerzen gelindert, der Patient kann früher aus dem Krankenhaus entlassen werden. Fälle von Übelkeit, Verwirrtheit, Schläfrigkeit treten kaum noch auf. Der Patient hat die Möglichkeit, bei der Operation wach zu bleiben oder aber er hat die Möglichkeit der Sedierung, so dass er bei der Operation schläft. Dadurch, dass das Einführen der Nadel über Ultraschall beobachtet werden kann, kommt es auch nicht mehr zu Schäden, die auf falsche Einführung zurückzuführen sind. Selbst bei Krebserkrankungen wird die Therapie von Regionale Nervenblockaden statt Vollnarkose angewandt. Eine Operation bringt viel Stress für den Patienten und das Immunsystem wird gestört. Die Nervenblockaden wirken nur an der Stelle, die operiert werden soll. Andere Körperteile werden nicht beeinflusst. So soll sogar die Wahrscheinlichkeit, dass der Krebspatient noch einmal an Krebs erkrankt, durch die Regionale Nervenblockade geringer sein als bei einer Vollnarkose. Der Patient erholt sich schneller und kann schneller wieder nach Hause entlassen werden.

 

Therapie von Regionale Nervenblockaden als Schmerztherapie

 


Auf vielen Gebieten wird die Therapie von Regionale Nervenblockaden auch in der Schmerztherapie in der Orthopädie eingesetzt. Dies wird vor allen Dingen bei Schmerzen, die von der Wirbelsäule ausgehen, Knieschmerzen, Hüftschmerzen und dergleichen. Gespritzt wird in die schmerzende Stelle und der Patient ist für eine gewisse Zeit schmerzfrei. Die Methode kann des Öfteren wiederholt werden, wenn die Wirkung nachlässt. Auch hier ist die Behandlung relativ risikoarm. Durch die regionale Nervenblockade hat der Patient, der mit Knochenproblemen zu kämpfen hat eine schmerzfreie Zeit vor sich. Aber wenn nach einer gewissen Zeit die Schmerzen wieder auftreten, kann die Behandlung jederzeit wiederholt werden.

 

Bei der regionalen Nervenblockade als Schmerztherapie werden einzelne Nerven mit Spezial-Injektionsnadeln betäubt. Dadurch werden ganz gezielt Schmerzen ausgeschaltet. Wenn die Vorgehensweise des Öfteren wiederholt werden muss, besteht die Möglichkeit, einen Schmerzkatheder anzulegen. Therapien von regionale Nervenblockaden werden unter anderem ausgeführt bei Schulterproblemen, bei Knieproblemen, zur Schmerztherapie am Fuß, Schmerzen  in Ellbogen, Unterarm und Hand, Genitalschmerzen, Schmerzen an Oberschenkel und Knie. Bei Beschwerden an Hüfte, Oberschenkel, Arm und Schulter.

Regionale Nervenblockaden sollten in einem ruhigen Raum angelegt werden. Es sollten keine störenden Geräusche vorhanden sein. Wenn große Mengen injiziert werden, sollten Vorsichtsmaßnahmen getroffen werden. Es sollte ein venöser Zugang angelegt werden, damit im Notfall andere Flüssigkeiten schnell gespritzt werden können, es sollten Notfallausrüstungen wie Beatmungsgerät und dergleichen bereit stehen und es sollte der Zubehör für eine normale Narkose bereit stehen, falls die regionale Nervenblockade nicht wirkt oder unmöglich ist. Sollen nur geringe Mengen injiziert werden, brauchen diese Vorsichtsmaßnahmen nicht getroffen werden. Es muss aber in allen Fällen behutsam vorgegangen werden, damit der Patient nicht zum Wegziehen des betroffenen Körperteils veranlasst wird.

 

 

 

Regionale Nervenblockade bei Entbindung

Bei Entbindungen wird das Prinzip der regionalen Nervenblockade schon seit Jahrzehnten erfolgreich anwandte. Viele Frauen entschließen sich dazu, ihr Kind mit der so genannten PDA zu bekommen, weil sie bei der Geburt wach bleiben möchten. Sie wollen die Geburt ihres Kindes erleben und nicht Gefahr laufen, dass plötzlich eine Vollnarkose erforderlich ist. Die PDA wird zwischen bestimmte Wirbel der Wirbelsäule gesetzt und der gesamte Unterleibsbereich wird schmerzfrei. So kann die werdende Mutter bei vollem Bewusstsein die Geburt ihres Kindes erleben, ohne den starken Geburtsschmerzen ausgesetzt zu sein. Das hat zusätzlich den Vorteil, dass falls es zu einem Dammschnitt oder zu Rissen kommt, keine Vollnarkose erforderlich ist. Das gesamte Gebiet ist von Schmerzen befreit, so dass die werdende Mutter nicht einmal etwas von dem Dammschnitt merkt, obwohl sie bei vollem Bewusstsein ist. Sie fühlt sich auch nach der Entbindung schnell wieder fit, da ja keine Nebenwirkungen einer Narkose zu erwarten sind. Ehe sie etwas von dem Dammschnitt oder eventuellen Rissen spürt, ist die Heilung schon eingetreten, so dass ihr auch die zu Beginn oft starken Wundschmerzen erspart bleiben. Außerdem kann sie sich ohne große Schmerzen Folgen einer Narkose wie Müdigkeit und Übelkeit um ihr Neugeborenes kümmern.

 

 

Heilpraktiker Felix Teske

© Spectral-Design - Fotolia.com

 




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Artikel wurde zuletzt geaendert am:  19.10.2011; 13:53:35 Uhr



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