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Grippe und Erkältungskrankheiten

 

Erkältung und Grippe Der Volkmund nennt es "Grippe", richtig wäre zu sagen, dass es sich um eine Erkältungskrankheit handelt. Dies ist meist eine Virusinfektion der oberen Luftwege. Daran kann man als Erwachsener schon bis zu viermal jährlich erkranken. Man hat dann eine "Erkältung". Kinder können um einiges häufiger daran krank werden, da deren Immunsystem erst noch lernen muss mit diesen Viren umzugehen.


"Sie haben einen grippalen Infekt", wird Ihr Hausarzt zu Ihnen sagen, den Sie sicherheitshalber aufsuchen sollten, wenn Sie die hier angezeigten Symptome bei sich feststellen.

In der kalten Jahreszeit kommen solche Erkältungen häufiger vor sind aber meist eher harmlos. Anders als eine echte Virusgrippe, eine Influenza. Dabei handelt es sich um eine akute Atemwegserkrankung und kann auch schon mal tödlich ausgehen.

 

Erkältungen haben Ursachen!

 

Durch Tröpfcheninfektionen wird eine Erkältung übertragen, weniger durch Nässe und Kälte, dadurch kann man sich auch "erkälten", aber weniger. Wenn andere, infizierte Menschen, Niesen oder Husten, dann werden kleinste Tröpfchen, die den Virus enthalten, in die Luft abgegeben und von anderen, in diesem Fall, gesunden Menschen eigeatmet. Meist sind es die Rhino-Viren.

 

Die Symptome einer Erkältungen

 

Fast immer beginnt eine Erkältung mit dem klassischen " Schnupfen ". Das kommt daher, dass die oben schon genannten Rhino viren sich in der Nasenschleimhaut ausbreiten und dort die Schleimhautzellen angreifen. Unsere Nase reagiert darauf und schwillt an. Durch die Vermehrung des Schnupfensekretes durch die Schleimdrüsen beginnt unsere Nase zu "laufen", anfangs meist klar und später gelb/grün und dickflüssiger, das kommt durch die Bakterien die sich im Schleim gebildet haben.

 

"Ein Schnupfen dauert ohne Arzt sieben Tage und mit Arzt eine Woche"

 

Aufpassen, dass sich das Sekret nicht in der Nase staut oder in den Nasennebenhöhlen, denn dadurch kann es zu einer entzündlichen Nasennebenhöhlenentzüdung kommen. Durch die Nase gelangen die Erkältungsviren auch in den Rachenbereich und verursachen Halsschmerzen, wenn sie sich dort ausbreiten. Man bekommt Schluckbeschwerden und es kommt zu einer Rötung des Rachens. Wenn es dann noch zu einer Heiserkeit kommt, dann sind die Viren bis zum Kehlkopf durchgedrungen und an den Stimmbändern angekommen. Vorsicht, danach kommen die Bronchien dran, dies erkennt man durch einen trockenen Husten, zwei bis drei Tage später wird dies auch schmerzhaft und es kann zu Auswurf kommen.


 

Fieber - Kopf- und Gliederschmerzen

 

Fieber ist meist ein gutes Zeichen. Es bedeutet, das unser Immunsystem angefangen hat sich zu wehren. Je mehr Fieber, desto mehr Abwehrzellen produziert unser Körper (Verhältnis 1 Grad Fieber mehr = zehnfache Leistung der Abwehrzellen). Ab 38 Grad Celsius sprechen wir von "erhöhter Temperatur". Erst wenn das Thermometer mehr als 39 Grad Celsius anzeigt, sollte das Fieber gesenkt werden. Am besten eignen sich dazu Medikamente wie Paracetamol oder Aspirin. Ab 40 Grad Fieber sollten Sie nicht mehr warten und möglichst sofort einen Arzt zur Hilfe rufen!

 

Kopf- und Gliederschmerzen, sind ein sehr sicheres Zeichen dafür, dass es nicht bei einer einfachen Erkältung geblieben ist, sondern dass sich die Viren im Körper stark vermehrt haben. Dabei werden Nervenzellen gereizt die dann die Schmerzen verursachen.

 

Erkältungen behandeln

 

Wichtig ist, dass Sie ruhig bleiben. Haben Sie die Viren erst einmal, lässt sich sowieso nichts mehr ändern. Versuchen Sie möglichst viel zu trinken, sollte Fieber hinzu kommen, noch mehr trinken. Ansonsten reichen die bekannten Hausmittel aus. Die so genannte Schwitzkur, für die jenigen die es vertragen, kann einiges bringen. Einfach ein Bad mit ca. 37 Grad Celsius einlassen und innerhalb von 20 Minuten, in denen Sie in der Wanne sitzen, auf ca. 40 Grad erhöhen. Anschließend sofort ins Bett, dort gut zudecken und schwitzen (kommt automatisch). Als evtl. Hilfe noch Tee aus Lindenblüten, oder Hollunderblüten oder Salbei trinken. Immer hilfreich zum Abschwellen der Schleimhäute in der Nase, ist eine Nasenspülung. Dazu gibts spezielle Salze und eine Nasendusche in der Apotheke.

 

 

Bei hohem Fieber kann man Hilfe finden mit Wadenwickeln. Dafür ein trockenes Handtuch für jedes Bein unterlegen. Die Tücher für den Wickel mit zimmerwarmen Wasser anfeuchten und um die Waden wickeln. Alle 10 Minuten wechseln. Zusätzliche Hilfe und Linderung verschafft ein kalter Waschlappen auf der Stirn. Steigt das Fieber nach dieser Behandlung, sollten Sie unbedingt einen Arzt informieren!



Artikel wurde zuletzt geaendert am:  06.05.2009; 09:42:53 Uhr



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