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Analvenenthrombose

Analvenenthrombose Den nackten Hintern zeigt man nicht gerne. Auch dem Arzt nicht. Und genau da liegt der größte Fehler vieler Menschen. Erkrankungen im Anal- und Darmbereich lassen sich leider nur auf diesem Wege aufspüren. Eine Analvenenthrombose ist zwar eine eigentlich harmlose, wenn auch sehr schmerzhafte Erkrankung, allerdings bedarf es einer näheren Untersuchung, um feststellen zu können, ob es sich dabei wirklich um eine Analvenenthrombose handelt, oder um eine andere, bei weitem nicht so harmlose Erkrankung. Selbstmedikation sollte im Analbereich auf jeden Fall unterlassen werden! Eine Analvenenthrombose ist zwar nicht gefährlich, ist jedoch sehr unangenehm und vor allem sehr schmerzhaft. Es handelt sich dabei um ein Blutgerinnsel, das sich meist am Afterrand bildet. Etwas seltener tritt eine Analvenenthrombose im Analkanal auf. Die Schwellung kann die Größe eines Taubeneis erreichen. Platzt die Schwellung auf, hören die Schmerzen abrupt auf, und es kommt zu starken Blutungen. Eine ärztliche Abklärung ist daher unbedingt notwendig. Die Schmerzen, die bei der Analvenenthrombose auftreten, sind unabhängig vom Stuhlgang, sind also so genannte Dauerschmerzen. Die Erkrankung entwickelt sich binnen weniger Stunden. Bei den meisten Patienten, die an Analvenenthrombose erkranken, treten auch Hämorrhoidalbeschwerden auf.

 

Ursachen einer Analvenenthrombose


Verursacht wird eine Analvenenthrombose meist durch zu starkes Pressen beim Stuhlgang, aber auch die Veranlagung spielt eine große Rolle. Analvenenthrombose kann auch während der Schwangerschaft, oder während der Entbindung auftreten. Hier ist ebenfalls das starke Pressen für die Bildung der Blutgerinnsel verantwortlich. Zu den weiteren Ursachen werden auch starke körperliche Anstrengung, sowie extreme Stresssituationen gezählt. Scharfe Gewürze, hochprozentiger Alkohol und Sitzen auf kalten Flächen kann die Entstehung von Analvenenthrombose ebenfalls begünstigen. Häufig nehmen die Patienten an, es handle sich bei ihren Beschwerden um äußere Hämorrhoidalbeschwerden, doch dies ist nicht der Fall. Die beiden Erkrankungen dürfen auf keinen Fall miteinander verwechselt werden! Eine Analvenenthrombose ist keine Hämorrhoidalbeschwerde, und auch keine Thrombose, wie beispielsweise die, die in den tiefen Beinvenen vorkommt.

 

Symptome  sind Schmerzen in der Analgegend

Zu den Symptomen zählen plötzlich auftretende, starke Schmerzen in der Analgegend, die vom Stuhlgang unabhängig sind. Die Schmerzen lassen nicht nach, sondern entwickeln sich zu Dauerschmerzen. Frische, noch kleine Analvenenthrombosen lassen sich durch einen kleinen Schnitt unter örtlicher Betäubung öffnen, empfohlen wird jedoch das Herausschneiden des gesamten Knotens, der sich gebildet hat. Bitte bedenken Sie, dass eine Vielzahl andere, schwerwiegendere Erkrankungen ebenfalls mit Schmerzen im Analbereich einhergehen können. Es ist unbedingt notwendig - in Ihrem eigenen Interesse - die Beschwerden von einem Arzt abklären zu lassen. Warten Sie nicht Tage lang mit dem Arztbesuch, denn Knoten, die bereits einige Tage alt sind, lassen sich nicht mehr entfernen, die Schmerzen werden bleiben.

 

 

 

Diagnose und Therapie von Analvenenthrombosen

Für die Diagnose sind die Krankengeschichte und die Schilderung der Beschwerden, sowie eine kurze Untersuchung durch den Arzt notwendig. Tritt die Analvenenthrombose nur am Afterrand auf, reicht eine augenscheinliche Untersuchung, bzw. eine Tastuntersuchung. Ist hier nichts zu sehen, wird eine Enddarmuntersuchung vorgenommen, sofern der Verdacht besteht, dass die Thrombose im Analkanal entstand. Patienten, die sofort beim Auftreten der Schmerzen zum Arzt gehen, haben gute Chancen, dass der Knoten mit einem kleinen Schnitt geöffnet werden kann. Die Schmerzen hören schlagartig auf. Es besteht jedoch die Gefahr, dass die Analvenenthrombose erneut auftritt. Knoten, die bereits einige Tage alt sind, verhärten sich und verwachsen mit der Venenwand. Solche Knoten lassen sich leider nicht mehr entfernen, hier helfen nur noch schmerzstillende Zäpfchen. Eiskühlungen und Sitzbäder in Kamillenbad lindern ebenfalls die Beschwerden. Es ist empfohlen, bei auftretenden Schmerzen sofort einen Arzt aufzusuchen. Nur so kann eine Entfernung des Knotens in Frage kommen. Es ist immer besser, den gesamten Knoten herauszuschneiden. Die Entfernung des Knoten erfolgt unter örtlicher Betäubung, ambulant. Die Patienten können nach dem kleinen Eingriff sofort wieder nach Hause gehen.

 

So können Sie eine Analvenenthrombose vorbeugen

Für die Vorbeugung reicht es meist aus, verursachende Faktoren zu meiden. Essen Sie keine scharf gewürzten Speisen, meiden Sie nach Möglichkeit hochprozentigen Alkohol. Durch eine gesunde und abwechslungsreiche Ernährung sorgen Sie dafür, dass Verstopfung, oder Durchfall nicht entstehen können. Lassen Sie sich Zeit für den Stuhlgang, meiden Sie zu starkes Pressen. Bei fast allen Patienten, mit Analvenenthrombosen lassen sich auch Hämorrhoiden feststellen. Hier sollte die Entfernung der Hämorrhoiden in Erwägung gezogen werden, so sinkt das Risiko, an Analvenenthrombose zu erkranken.

 

Hajnalka Prohaska

© amridesign - Fotolia.com

 




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Artikel wurde zuletzt geaendert am:  25.03.2009; 16:57:22 Uhr



Kommentar von xxx am 08.08.2009; 18:43:50 Uhr

Kommentar zu Analvenenthrombose

ich habe eine analvenenthrombose ... bin noch am selben tag zum arzt gegangen und der hat das gefaess und ausgeraeumt... die schmerzen sind allerdings noch da (sogar staerker)... es blutet immer noch nach und es sind verhaertungen spuerbar! die behandlung fand vor ca.35 h statt... was sollte ich tun?

Kommentar von Vitalitas am 19.08.2009; 08:53:49 Uhr

Kommentar zu Analvenenthrombose

Es ist nicht immer ratsam den Knoten zu entfernen. Man bedenke, dass man nach dem Schnitt eine kleine Wunde am Darm hat, diese wird nicht vernäht, sondern muss so zuheilen. Der Heilungsprozess nach einer Operation dauert viele Wochen. Besonders in der Anfangsphase ist mit Blutungen beim Stuhlgang zu rechnen, au�erdem benögt die Wunde eine spezielle Reinigung mit Desinfektionsmitteln. Sollte die Thrombose nicht zu gro� sein, dann empfielt sich sie lieber auf natürliche Weise abheilen zu lassen. Gegen die Schmerzen helfen geeignete Medikamente. In der Regel lassen die schmerzhaften Beschwerden spätestens nach drei Tagen sowieso nach. Allerdings ist bei sehr gro�en Thrombosen eine Entfernung sinnvoll. Dies müssen sie gemeinsam mit ihrem Arzt entscheiden.

Kommentar von Johannes Lammers am 01.10.2009; 10:05:05 Uhr

Kommentar zu Analvenenthrombose

Hallo zusammen... ich ahbe derzeit eine akute Analvenenthrombose und war gestern beim doc.
Nachdem ich mich unangenehmerweise auf einen Frauenarztstuhl setzen musste, schaute der doc sehr tief hinein. Dabei handelte es sich um eine Erbsengro�e Thrombose. Sehr schmerzhaft.
Der Doc meinte das er es nicht wegschneiden könne, da ich einen frisch operierten Steissbeinabszess habe.
Jetzt hat er mir so ne Salbe mitgegeben und einen Analdehner, den ich mir da einführen muss. Noch ists nicht besser geworden.
Ich hoffe auf Besserung...

Kommentar von Stef am 15.03.2010; 16:25:28 Uhr

Analthro......

Hallo.
Ich war heute beim Arzt wegen meiner Analvenenthrombose. Mega peilnlich, aber hilft ja nichts.
Er hat es aufgeschnitten und es war schlagartig besser.
ABER, ich spüre da immer noch nen "Knuppel", ist das normal?
Es fühlt sich an als wenn mein Arzt nicht richtig aufgeschnitten hätte. Glaub ich zwar nicht, aber es verwundert mich eben.
Schon mal danke für ne Antwort.

Kommentar von Anna am 18.03.2010; 16:17:07 Uhr

Kommentar zu Analvenenthrombose

Ich bin heute morgen mit akuten Schmerzen zu meiner Gastroenteriologin gefahren, die auch eine Analvenenthrombose diagnostizierte. Es war ein etwa Kirschgrosser Knoten den sie dann aufschnitt. Die Schmerzen liessen erst nach Einnahme von 30 Tropfen Novalgin nach. Davon soll ich 4x30 Tropfen nehmen. Es blutet immer noch ziehmlich stark. Die Wunde wird jetzt nur ca. 6x am Tag abgeduscht um Infektionen zu vermeiden.

Kommentar von Mimok am 03.04.2010; 13:06:15 Uhr

Kommentar zu Analvenenthrombose

Leide auch akut an einer etwa erbsengrossen Analvenenthrombose. Hast sich gestern Nacht entwickelt. Ich verwende eine Hämorrhoiden-
salbe (Faktu)die auch fuer die Thrombose geeignet ist. Creme alle 6 Stunden, das hilft etwas. Ist jetzt bereits das dritte Mal innerhalb von 6 Monaten. Die Schmerzen lassen meist nach 2-3 Tagen nach, danach erfolgt eine vollstaendige Rueckbildung der Thrombose. Habe auch eine Heparinsalbe probiert, das kann ich aber nicht empfehlen, diese loest ein einen sehr stark brennenden Schmerz aus. Kann eine Analvenenthrombose chronisch werden? Und wenn ja was kann man dagegen tun? Danke fuer die zusaetzlichen Infos.

Kommentar von sevda am 16.06.2010; 16:06:04 Uhr

Kommentar zu Analvenenthrombose

Inhalt Hallo,

hatte vier Tage vorm Urlaub, Analvenenthrombose. Meine Hausärztin wollte mich sofort zum Aufschneiden weiter ins Darmzentrum schicken. Aber ich wollte mit einer Wunde am Hintern nicht Ca. 4 Stunden fliegen. Ich habe meinen Homöopathen angerufen und er hat mir diese Kügelchen gegeben und Zack wars verschwunden! Mein Rat an Euch, nicht gleich alles aufschneiden lassen, geht auch mal zum Homöopahten. Es ist gar nicht so teuer wie man denkt, zumindest bei meinem Homöopathen nicht. Hoffe ich konnte weiter helfen!

Kommentar von cora am 18.06.2010; 23:34:50 Uhr

Kommentar zu Analvenenthrombose

Hallo, ich habe gestern eine analvenenthrombose aufgeschnitten bekommen (kirschkerngro�) und benutze Zäpfchen mit Mullkompresse dran (Schmerzmittel Ledocain). Die Wunde blutet noch nach,aber immer weniger. Ein Wulst ( Knubbel) werde noch einige Wochen bleiben hat mein Arzt gesagt, aber der bildet sich zurück. Im Moment ist alles ok. Hoffe es wird noch besser.Allen alles Gute

Kommentar von Erik am 22.06.2010; 15:16:13 Uhr

Kommentar zu Analvenenthrombose

Also, ich hatte es schon des öffteren gehabt. Gestern habe ich es auch wieder weg machen lassen. Ich muss sagen, es ist nicht so schlimm wie es immer erzählt wird. Die Schmerzen sind nach der behandlung nicht so schlimm wie vorher. Ich bewege mich normal. Das sitzen fällt noch etwas schwehr, aber das ist nach 2 bis 3 Tagen vorbei. Die Blutung ist auch normal. Am ersten Tag sehr stark. Am besten holt man dazu es kommpressen 10 x 10 und Xylocain Gel 2%. Am ersten Tag wechsle ich nur einmal. ca. 10-15 Stunden nach der OP. Nartürlich ist die Kompresse total durchgeblutet. Am 2. Tag mit klarem Wasser waschen. und dann 3-5 Kommpressen wechsel machen. Bei evtl. Entzündungen eine Kamille Sitzbad zwischen durch machen. Das sind meine Erfahrungen.Am 3. Tag kann man auch wieder anfangen so langsam arbeiten zu gehen. Und man braucht sich auch nicht zu schähmen. Denn die �rzte sind es gewohnt, und sind Fachmänner. Und von der OP merkt man nichts. Rein gar nichts. Ist wie beim Zahnarzt. Ein kleiner Pickser. Und das wars.

Kommentar von Peter am 26.06.2010; 15:40:46 Uhr

Kommentar zu Analvenenthrombose

Hallo alles zusammen,
nachdem ich am Mittwoch sehr harten Stuhlgang hatte, blutete mein After leicht. Ich habe mit nichts weiter dabei geadcht, weil das häufiger vorkommt.
Am nächsten morgen jedoch spürte ich Knubbel am Afterrand. Ich konnte sie leicht wieer reinschieben und habe dann nichts mehr gemerkt. Am Abend verschlimmerte siche das Ganze alelrdings. Und nach einer schlaflosen Nacht habe ich am nächsten Tag meinen Hausarzt aufgesucht.
Dieser hat versucht, den Knubbel wieder reinzuschieben und diesen etwas ausgedrückt. Nun habe ich Creme mitbekommen..
Der Knubbel kam nun leider wieder raus und ist sehr schmerzhaft.
Muss ich damit nochmal zum Spezialisten oder was passiert mit dem Knubbel? (Fällt der ab oder wie?)

MfG

Kommentar von Gaby am 29.07.2010; 10:08:22 Uhr

Kommentar zu Analvenenthrombose

Ich hatte letztens das Pech, direkt vor unserem Urlaub eine Thrombose zu bekommen. Das Ding war ca. 2,5 bis 3 cm lang und halb so breit, also schon ein ordentlicher Brocken und hat ziemlich weh getan. Natürlich wollte ich nicht 3 Tage vorm Flug an mir rumschnibbeln lassen, also habe ich mir mit Sitzbaedern und Heparinsalbe beholfen. Ausserdem Sitzen weitestgehend vermieden und wenn, dann nur ballaststoffreiche Nahrung zu mir genommen. Die Schmerzen waren nach knapp einer Woche komplett weg, und mittlerweile (nach knapp zwei Wochen) hat sich das Ding auf ca. Fingernagelgroesse zurueckgebildet. Vermutlich bleibt ne Mariske zurueck, aber es waere eh nicht die erste....
Von daher meine Empfehlung: wenn die Schmerzen nicht unertraeglich sind und man mit ner Mariske leben kann, wuerde ich von einer OP absehen.

Kommentar von Carina am 09.09.2010; 16:26:38 Uhr

Kommentar zu Analvenenthrombose

Hallo, ich habe auch die Diagnose Analvenenthrombose gestellt bekommen. �brigens auch in einem Enddarmzentrumklinikum, aber nicht im Frauenartzstuhl wie einige berichten.Nichtmal Schuhe mu�t ich ausziehen, nur Hose und auf Liege legen. Damit man nicht in ne Wand reinschaut haben sie das dort so gelöst da� da eine Plexiglasscheibe war, die dezent den Raum spiegelt. Die �rtztin staunte weil vor 2 Tage die Arthrose noch Zwetschgengrö�e hatte, die aber dann die 2 Tage nur im Bett gelegen bin und mein Körper Selbstheilungskräft aktivieren konnte. Auch nahm ich Sitzbäder mit dem Alaun pulver. Das zieht auch zusammen. Man kauft z.B. 100 gr. und mischt das dann mit 5 mal so viel warmen Wasser. Dann hat man ein Konzentrat und lä�t z.B. 3 Liter Wasser für Sitzbad einlaufen und gibt dann 3 E�löffel von dem Konzentrat dazu. Bleibt dann 15 Minuten sitzen. 4 Mal am Tag. Mir sagte die �rztin da� sie vor 2 Tagen es noch aufgeschitten hätte, da sie aber sieht da� es selber so schön abheilt geht sie davon aus da� die Thrombose sich in 14 Tagen zurückbildet. Das machen die wei�en Blutkörperchen im Körper. Und halt wenig sitzen und dem Körper Ruhe geben, die Ruhe die er braucht um sich selber helfen zu können. �rztin hat mir heute noch Zinkpaste zusätzlich empfohlen. Alles Gute Euch! Carina

Kommentar von mir am 14.09.2010; 19:29:59 Uhr

Kommentar zu Analvenenthrombose

Es muss doch niemandem peinlich sein, wenn er sowas hat.. Eine Warze an der Hand ist doc h auch keinem peinlich oder ein entzündeter Hals. Hier sprechen alle on einer OP, total gruselig.. im Prinzip gibt's ne Spritze, danach tut's mal kurz weh und zack ist es weg! Da muss man sich doch keine zwei Wochen rumquälen.

Kommentar von jensi am 15.09.2010; 23:52:26 Uhr

Kommentar zu Analvenenthrombose

Erik--->aenlich wie bei dir-->auch bei mir........nichts raus oder wegschieben,es wird eher noch schlimmer.....die Operation ist das kleinere Uebel,die 7 Tage danach sind wichtig...

grussi..........

(vermeidet Umlaute !! nutzt ue,ae,oe )

Kommentar von Norbert am 15.09.2010; 23:54:03 Uhr

auch ich habe Schmerz

wann wird es besser ??

Kommentar von Detlef am 09.11.2010; 20:12:56 Uhr

Kommentar zu Analvenenthrombose

Hallo, ich habe heute (Dienstag)eine analvenenthrombose aufgeschnitten bekommen .
Das DIng war am Freitagmittag aud einmal da - so gro� wie eine Physalis oder wie eine Kirsche und entwickelte sich bis Dienstag so gro� wie ein Daumen !!! ca. 2 - 2,5 cm breit und ca. 4,5 cm lang. Der Doc (Proktologe)verpasste mir eine Betäubungsspritze (Sehr schmerzhaft)
und schnitt nach 5 Minuten das Teil
raus.Danch gab er mir ein Rezept mit: Mullkompressen 10 x 10 und Xylocain Gel 2% (Das man aber nur mit Handschuhe auftragen sollte, da sonst die Fingerjuppen betäubt werden !) Es blutet jetzt noch nach. Die erste Kompress werde ich morgen früh auflegen. Schmerzen waren nach der OP sofort weg - Jetzt nur Wundschmerz - Der Doc meinte : In 2 Wochen ist die Wunde verheilt - dann wird noch eine Darminspektion gemacht und gut !
(Hab jetzt nur noch Muffen - vor dem ersten Stuhlgang !)
Grü�e D.

Kommentar von Patrick am 21.12.2010; 05:59:30 Uhr

Schmerzhafte Thrombose.

Hallo, ich leide gerade auch an einer Thrombose im Anal bereich, wurde zwar nicht vom Arzt abgeklärt aber da ich dies schon 2 mal hatte wei� ich was es ist.

Kam vor 3 Tagen nachdem ich Heftigen Stuhlgang hatte... es tat auf einmal sehr Weh und ich habe gefühlt und siehe da.... Ein Knubbel der schon über die Grö�e einer Kirsche hinausgeht war zu fühlen. Beim Letzen mal ist die Thrombose aufgeplatz und der Schmerz war sofort weg. Nun aber Leide ich wirklich unter Schmerzen.man kann sich das Kaum vorstellen.

Ich habe 2 Nächte nicht geschlafen weil es Brennt, Juckt und Spannt.. Sehr Unangenehm.
Ich will aber nicht unbedingt zu einem Arzt da es mir doch sehr Unangenehm ist sich dort untersuchen zu lassen.
Ich war bei meiner letzen Thrombose beim Arzt und er meinte schon das es wieder auftauchen kann.
Gibt es etwas was Linderung verschafft? und wie Lange dauert es ungefähr bis die Schwellung weg ist wenn sie sich nicht spontan entleert???

Grü�e.

Kommentar zu Analvenenthrombose?

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