Suche

Suche

Newsletter abonnieren.

Ihre Daten

.

Die richtige Handzahnbürste

 

Bei jeder Frage bezüglich der Gesundheit gilt: Vorbeugen ist besser als heilen. Was die Zahngesundheit anbelangt ist die Vorbeugung sogar eigentlich besonders leicht. Hier kann schon durch eine gute Zahn- und Mundhygiene von Kindheit an bestens solchen Schäden wie Karies und Parodontitis vorgebeugt werden. Natürlich spielen daneben auch noch eine gesunde Ernährung und Lebensweise, sowie etliche erbliche Faktoren eine Rolle. Es ist allerdings bekannt, dass selbst bei negativen erblichen Faktoren, also zum Beispiel einer besonderen Anlage zur Parodontitis, mit einer konsequenten Zahnpflege sehr viel gegen schädigende Prozesse getan werden kann. Etliche Krankheiten, unter anderem auch Diabetes, können Zahnschädigungen Vorschub leisten. Auch hier heißt es jedoch, dass mit noch exakterer Zahnpflege und Mundhygiene eine vorzeitige Zahnschädigung aufzuhalten ist. Die wichtigste Maßnahme für die Zahn- und Mundhygiene ist das regelmäßige und richtige Putzen der Zähne.

 

Dabei heißt „regelmäßig" die Zähne mehrmals am Tag zu putzen. Das Mindeste ist am Morgen und am Abend. Besser ist es, wenn die Zähne auch am Tage - zumindest nach den größeren Mahlzeiten - gereinigt werden. Hier gibt es viele Möglichkeiten, vom kleinen Zahnpflegeset bis zum Zahnreinigungs-Kaugummi und Reinigungstabletten.

Klar ist, dass ein Abbauprozess an den Zähnen durch bakterielle Zahnbeläge, also Karies oder die Parodontitis, nicht rückgängig gemacht werden kann. Die befallenen Zähne können nur behandelt, aufgefüllt, im schlimmsten Fall ersetzt und ähnlichen Schäden für die Zukunft Einhalt geboten werden.

 

Die richtige Zahnbürste wählen

Der Handel bietet heute eine Unzahl von Zahnbürsten an. Da gibt es flexible Zahnbürsten, solche mit verschieden langen Bürstenbüscheln, runden, geraden, länglichen, großen, kleinen Bürstenköpfen. Bei den Handzahnbürsten ist die Auswahl verwirrend groß. Ob man sich für Handzahnbürste oder elektrische Bürste entscheidet, ist Ansichtssache. Wenn eine Handzahnbürste verwendet wird, dann sollte es die richtige sein. Das muss nicht immer die Bürste sein, die gerade neu angepriesen wird oder besonders teuer ist. Am besten ist eine Zahnbürste mit einem kurzen Kopf und mittlerer Härte, sofern keine Zahnfleischerkrankungen oder freiliegenden Zahnhälse eine weichere erfordern. Die Borsten sollten aus Kunststoff sein. Bei aller Liebe zur Natur: Naturborsten sind innen hohl und eignen sich hervorragend als „Bakterienkammern".

Zu bevorzugen ist ein kleines und gerades Borstenfeld, bei dem die Borsten vielbüschelig (multitufted) angeordnet sind. Damit sind alle Zähne, auch die hinteren Zähne, von allen Seiten bestens zu erreichen. Bürsten mit einem großen Kopf kommen an die hinteren Zähne und die hinteren inneren Zahnflächen nicht so gut heran. Es kommt nicht darauf an, mit der großen Bürste so viele Zähne wie möglich auf einmal zu putzen, sondern gründlich und langsam wirklich alle Zähne umfassend zu reinigen.

 

Gleich, welche Handzahnbürste benutzt wird, ein zu starker Druck beim Putzen der Zähne reinigt nicht besser, sondern kann die Zähne sogar schädigen. Besser ist es, sich hier über die verschiedenen Zahnputztechniken zu informieren und sich ausreichend Zeit für die Zahnpflege zu nehmen. Sie sollen systematisch und gründlich gereinigt, nicht gescheuert werden.

 

Wenn bereits Schädigungen vorhanden sind, wie freiliegende Zahnhälse, erkranktes Zahnfleisch, oder auch das Zahnfleisch überaus empfindlich ist, sollte auf Bürsten mit weniger harten Borsten ausgewichen werden. Also eher die weichen Zahnbürsten. Mit einer guten Zahnpasta und einer sanften Putztechnik sind auch dann die Zähne sehr gut zu reinigen. Für Kinder gibt es spezielle Kinderbürsten, die auch unbedingt gekauft werden sollten.

Handzahnbürste pflegen und ersetzen

Es versteht sich eigentlich von selbst, dass ein Gegenstand wie eine Handzahnbürste, der so oft benutzt wird, Abnutzungserscheinungen zeigt. Daher sollte eine solche Zahnbürste durchschnittlich alle zwei bis drei Monate ersetzt werden. Die modernen Zahnbürsten sind länger haltbar. Dennoch ist es besser, die Zahnbürste zu oft als zu selten zu wechseln. Ebenso wichtig ist natürlich, die Zahnbürste sauber und trocken zu halten. Nach dem Putzen der Zähne sollte die Zahnbürste immer sehr grünlich unter fließendem Wasser ausgespült werden, auch unterhalb des Borstenkopfes, wo sich leicht Zahnpasta absetzt. Danach gehört sie mit dem Bürstenkopf nach oben in den Becher, damit sie gut  trocknen kann. Wenn die Borsten nicht trocknen, können sich Bakterien leichter absetzen. Mit Zahnseide sollte die Mundpflege vervollständigt werden.

Bei jeder Frage bezüglich der Gesundheit gilt: Vorbeugen ist besser als heilen. Was die Zahngesundheit anbelangt ist die Vorbeugung sogar eigentlich besonders leicht. Hier kann schon durch eine gute Zahn- und Mundhygiene von Kindheit an bestens solchen Schäden wie Karies und Parodontitis vorgebeugt werden. Natürlich spielen daneben auch noch eine gesunde Ernährung und Lebensweise, sowie etliche erbliche Faktoren eine Rolle. Es ist allerdings bekannt, dass selbst bei negativen erblichen Faktoren, also zum Beispiel einer besonderen Anlage zur Parodontitis, mit einer konsequenten Zahnpflege sehr viel gegen schädigende Prozesse getan werden kann. Etliche Krankheiten, unter anderem auch Diabetes, können Zahnschädigungen Vorschub leisten.

 

Auch hier heißt es jedoch, dass mit noch exakterer Zahnpflege und Mundhygiene eine vorzeitige Zahnschädigung aufzuhalten ist. Die wichtigste Maßnahme für die Zahn- und Mundhygiene ist das regelmäßige und richtige Putzen der Zähne. Dabei heißt „regelmäßig" die Zähne mehrmals am Tag zu putzen. Das Mindeste ist am Morgen und am Abend. Besser ist es, wenn die Zähne auch am Tage - zumindest nach den größeren Mahlzeiten - gereinigt werden. Hier gibt es viele Möglichkeiten, vom kleinen Zahnpflegeset bis zum Zahnreinigungs-Kaugummi und Reinigungstabletten.

 

Klar ist, dass ein Abbauprozess an den Zähnen durch bakterielle Zahnbeläge, also Karies oder die Parodontitis, nicht rückgängig gemacht werden kann. Die befallenen Zähne können nur behandelt, aufgefüllt, im schlimmsten Fall ersetzt und ähnlichen Schäden für die Zukunft Einhalt geboten werden.

 

Die richtige Zahnbürste wählen

Der Handel bietet heute eine Unzahl von Zahnbürsten an. Da gibt es flexible Zahnbürsten, solche mit verschieden langen Bürstenbüscheln, runden, geraden, länglichen, großen, kleinen Bürstenköpfen. Bei den Handzahnbürsten ist die Auswahl verwirrend groß. Ob man sich für Handzahnbürste oder elektrische Bürste entscheidet, ist Ansichtssache. Wenn eine Handzahnbürste verwendet wird, dann sollte es die richtige sein. Das muss nicht immer die Bürste sein, die gerade neu angepriesen wird oder besonders teuer ist. Am besten ist eine Zahnbürste mit einem kurzen Kopf und mittlerer Härte, sofern keine Zahnfleischerkrankungen oder freiliegenden Zahnhälse eine weichere erfordern. Die Borsten sollten aus Kunststoff sein. Bei aller Liebe zur Natur: Naturborsten sind innen hohl und eignen sich hervorragend als „Bakterienkammern". Zu bevorzugen ist ein kleines und gerades Borstenfeld, bei dem die Borsten vielbüschelig (multitufted) angeordnet sind. Damit sind alle Zähne, auch die hinteren Zähne, von allen Seiten bestens zu erreichen. Bürsten mit einem großen Kopf kommen an die hinteren Zähne und die hinteren inneren Zahnflächen nicht so gut heran.

 

Es kommt nicht darauf an, mit der großen Bürste so viele Zähne wie möglich auf einmal zu putzen, sondern gründlich und langsam wirklich alle Zähne umfassend zu reinigen. Gleich, welche Handzahnbürste benutzt wird, ein zu starker Druck beim Putzen der Zähne reinigt nicht besser, sondern kann die Zähne sogar schädigen. Besser ist es, sich hier über die verschiedenen Zahnputztechniken zu informieren und sich ausreichend Zeit für die Zahnpflege zu nehmen. Sie sollen systematisch und gründlich gereinigt, nicht gescheuert werden.

 

Wenn bereits Schädigungen vorhanden sind, wie freiliegende Zahnhälse, erkranktes Zahnfleisch, oder auch das Zahnfleisch überaus empfindlich ist, sollte auf Bürsten mit weniger harten Borsten ausgewichen werden. Also eher die weichen Zahnbürsten. Mit einer guten Zahnpasta und einer sanften Putztechnik sind auch dann die Zähne sehr gut zu reinigen. Für Kinder gibt es spezielle Kinderbürsten, die auch unbedingt gekauft werden sollten.

 

Handzahnbürste pflegen und ersetzen

Es versteht sich eigentlich von selbst, dass ein Gegenstand wie eine Handzahnbürste, der so oft benutzt wird, Abnutzungserscheinungen zeigt. Daher sollte eine solche Zahnbürste durchschnittlich alle zwei bis drei Monate ersetzt werden. Die modernen Zahnbürst en sind länger haltbar. Dennoch ist es besser, die Zahnbürste zu oft als zu selten zu wechseln. Ebenso wichtig ist natürlich, die Zahnbürste sauber und trocken zu halten. Nach dem Putzen der Zähne sollte die Zahnbürste immer sehr grünlich unter fließendem Wasser ausgespült werden, auch unterhalb des Borstenkopfes, wo sich leicht Zahnpasta absetzt. Danach gehört sie mit dem Bürstenkopf nach oben in den Becher, damit sie gut  trocknen kann. Wenn die Borsten nicht trocknen, können sich Bakterien leichter absetzen. Mit Zahnseide sollte die Mundpflege vervollständigt werden.

 

Heilpraktiker Felix Teske




Social Bookmarks: Bookmark bei: Mr. Wong Add to: Webnews Add to: Yigg Add to: Linkarena Add to: Digg Add to: Del.icoi.us Add to: Diigo Add to: Technorati Add to: Folkd



Code Sie dürfen diese Seite gern mit folgendem HTML-Code verlinken und den Linktext natürlich auch ändern.



Artikel wurde zuletzt geaendert am:  17.07.2011; 11:05:14 Uhr



Kommentar zu Die richtige Handzahnbürste?

Kommentar schreiben:





Sind Sie ein Mensch? Aus Gründen der Sicherheit ist dieses Formular mit einem Spamschutz versehen.

Damit Sie dieses Formular absenden können, müssen Sie die folgende Aufgabe lösen.





.
.

xxnoxx_zaehler