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Mit neuester Technologie der Karies den Kampf ansagen - Schallzahnbürsten

Das Vermeiden von kariösen Erkrankungen ist für Zahnärzte nach wie vor eine der wichtigsten Aufgaben ihrer täglichen zahnmedizinischen Arbeit. Doch: Der Zahnarzt kann eine noch so hervorragende Prophylaxe anbieten - wenn der Patient nicht selber intensiv mithilft, sein Gebiss tadellos sauber zu halten, nutzen auch die besten Pflegehinweise nichts. Die Medizintechnik hat in den vergangenen Jahren eine neue Generation von Instrumenten zur optimalen Zahnpflege entwickelt, die es ermöglicht, Plaque und andere Belege noch intensiver zu entfernen als die herkömmlichen Bürsten. Besonders geeignet sind diese neuartigen elektronischen Schallzahnbürsten für Menschen, die aufgrund einer motorischen Beeinträchtigung nicht oder nur sehr eingeschränkt in der Lage sind, die manuelle Zahnbürste fünf Minuten lang mit den richtigen Bewegungen zu steuern.

 

Die elektrische Zahnbürste findet sich längst in vielen bundesdeutschen Badezimmern wieder.  Sie wird von einem kleinen Elektromotor betrieben und versetzt den Bürstenkopf in rotierende Bewegungen. So gleitet die Bürste fast wie von selbst in richtigen Bewegungen am Zahn entlang. Der Patient muss die Bürste nur halten und von Zahn zu Zahn bewegen. Die so genannten elektronischen Schallzahnbürsten sind eine Weiterentwicklung der elektrischen Zahnbürste. Neu ist an diesen Geräten, dass sich der Bürstenkopf mit einer deutlich höheren Frequenz bewegt, die zwischen 250 und 300 Hertz liegt. Angetrieben wird der Bürstenkopf durch einen so genannten Schallwandler. Bei der modernsten Version der Schallzahnbürsten, der Ultraschallzahnbürste, liegt die Schwingungsfrequenz sogar über 300 Hertz und verursacht bis zu 1,6 Millionen Schwingungen pro Minute, arbeiten aber wiederum nach einem anderen Prinzip als die normale Schallbürste.

 

Über Sinn und Nutzen von Schallzahnbürsten


Selbst innerhalb der Zahnärzteschaft gibt es kaum eine kontroverse Diskussion darüber, ob ein Gebiss nicht auch mit einer normalen Zahnbürste und einer Zahnzwischenraumbürste sauber und gesund gehalten werden kann. Bei sorgfältiger Handhabung dieser beiden Geräte und der Verwendung einer qualitativ hochwertigen Zahncreme, die den Zahnschmelz nicht zerkratzt, darin sind sich auch die Mediziner einig, reicht diese zweimal tägliche Pflege aus, um einen Befall der Zähne mit Karies zu verhindern. Dennoch spricht einiges für den Einsatz der modernen Schallbürsten. Sie schaffen es, in kürzerer Zeit mehr Plaque von den Zähnen zu entfernen.

 

Auch Verfärbungen, die durch den Genuss von Kaffee, Tee oder Nikotin entstehen, verschwinden angeblich beim Gebrauch von Schallzahnbürsten schneller und gründlicher. Dies haben Testreihen ergeben, bei denen Zähne angefärbt wurden. Die Bürsten konnten diesen besonderen Belag fast vollständig entfernen. Da solche Testreihen für manuelle und elektrische Zahnbürsten aber nicht vorliegen, kann nicht gesichert behauptet werden, dass bei gründlichem Putzen damit nicht derselbe Effekt erzielt werden könnte. In jedem Fall gilt: Bürsten, die den Zahn rundherum säubern, helfen mit, die Bildung von Karies zu verhindern.

 

Die Qual der Wahl - Vor dem Kauf lohnt sich der Preisvergleich

Die produzierende Industrie hat sich die neue Schalltechnologie schnell zu eigen gemacht. Aktuell bieten fast alle Zahnbürstenproduzenten gleich mehrere Schallzahnbürsten an. Die Geräte unterscheiden sich in ihrer Arbeitsweise nur wenig. Die meisten Unterschiede sind beim design und den Materialien zu finden. Die Preise der Hersteller differieren entsprechend stark. Die preiswerteste Bürste ist bereits für 20 Euro im Handel. Es gibt aber auch Geräte, die 130 Euro kosten. Das Gros der derzeit auf dem Markt befindlichen Bürsten liegt im Verkauf zwischen 30 und 60 Euro. Ebenso unterschiedlich wie die Preise für das Gerät sind auch die Preise für die Ersatzbürsten.

Wer sich eine Zahnbürste der neuen Generation anschaffen will, sollte gründlich prüfen, welche es sein soll. Die teuerste muss nicht immer die richtige sein. Um die richtige Kaufentscheidung treffen zu können, ist zunächst einmal die Frage zu klären, wie das eigene Gebiss beschaffen ist. Handelt es sich um ein gesundes Gebiss ohne Zahnersatz, ist eine Bürste ohne Zusatzfunktionen ausreichend. Viele Bürsten der neuen Generation werden aber bereits serienmäßig mit Zusatzaufsätzen mit Zahnzwischenraumbürsten angeboten. Patienten mit Zahnersatz sollten darauf achten, eine Bürste zu erwerben, die auch die kleinsten Zwischenräume säubert. Hier bietet sich die Ultraschallzahnbürste an. Sie liegt im Preis aber noch deutlich über der normalen Schallbürste.

 

 

Heilpraktiker Felix Teske




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Artikel wurde zuletzt geaendert am:  28.06.2011; 23:40:58 Uhr



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