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Was macht gesunde Zähne aus?

Menschen haben schon immer Wert auf strahlend weiße Zähne gelegt, mit denen Schönheit, Jugend und Gesundheit assoziiert werden. Einfach nur gesunde Zähne zu haben wurde nun ein weiterer wichtiger Anspruch hinzugefügt: Ein Lächeln sollte in einem Weiß erstrahlen, dass beinahe unnatürlich wirkt.

Um diesen Erwartungen an die eigenen Beißer gerecht zu werden, muss man allerdings einiges in Kauf nehmen. Manche Menschen haben von Natur aus schlechtere Zähne als andere, einige müssen ihren inneren Schweinehund überwinden, um den Zähnen jene Pflege zuteil werden zu lassen, die sie benötigen. Denn klar ist: Wer gesunde, weiße Zähne haben möchte, der muss einerseits selbst etwas dafür tun und andererseits Experten zurate ziehen.

Was man selbst tun kann



Die richtige Zahnpflege fängt bereits bei der Wahl der Zahnbürste an. Die Auswahl ist groß: Neben elektrischen Zahnbürsten gibt es herkömmliche Modelle in allen möglichen Variationen, wie einem starren oder lockeren Gelenk, langen, kurzen oder runden Borsten und in verschiedenen Härte- bzw. Weichheitsgraden. Experten empfehlen elektrische Zahnbürsten mit einem kleinen Bürstenkopf und weichen, abgerundeten Kunststoff-Borsten.

Auch die Wahl der Zahnpasta hat einen großen Einfluss auf die Pflege der Zähne. Hier ist die Farbe letztlich egal, wichtig ist nur, dass Fluorid enthalten ist. Dabei sind die unterschiedlichen Preise der Zahncremes meist nicht gerechtfertig, und die Kosten sind beileibe kein Kriterium für Qualität. Eine spezielle Weißmacher-Zahnpasta entfernt zwar dunkle Beläge von den Zähnen, sie zerstört aber auch den Zahnschmelz und sollte darum nur hin und wieder verwendet werden.

Was die Spezialisten tun können



Zahntechniker und Spezialisten entwickeln stets neue, bessere und modernere Methoden, um Schäden oder unschöne Stellen an den Zähnen zu behandeln. Immer weitere Verbreitung erfährt die sogenannte Laser-OP an den Zähnen, die den Patienten Spritzen und Schmerz ersparen soll. Circa 2.000 der 55.000 Zahnmediziner in Deutschland nutzen diese Lasertechnik bereits, um Löcher in den Zähnen des Patienten zu behandeln. Das Zahnlaser-Handstück ähnelt vom Aussehen her einem gewöhnlichen Bohrer. Allerdings schießt es 25 bis 30 Laserpulse pro Sekunde ab und erhitzt das Gewebe damit so schnell, dass es rasant verdampft. Das Besondere dabei: Der Laserstrahl kann zwischen gesunder und kranker Substanz unterscheiden.

Besonders in Zahnkliniken werden immer mehr neue und innovative Methoden angewandt. Dabei geht es nicht nur um die Heilung von Zahn und Zahnfleisch, sondern oftmals auch um deren Verschönerung. Bei dentalpark.de kann man sich informieren, was durch die Behandung in einer Zahnklinik alles erreicht werden kann, wenn man mit seinen Zähnen und deren Anblick unglücklich ist. Denn die Zeiten, in denen man gelbe und schiefe Zähne einfach akzeptieren musste, sind schon lange vorbei.

Artikel wurde zuletzt geaendert am:  21.05.2014; 12:21:34 Uhr





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