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Heilkräuter – eine wirksame esoterische Alternative?

Heilkräuter aus der Natur

Heilkräuter – Medizin aus der Natur

Viele Kräuter besitzen eine heilende Wirkung und können bei den unterschiedlichsten Gesundheitsproblemen helfen. Besonders bei leichten Erkrankungen stellen sie eine gute Alternative zu synthetischen Arzneimitteln dar. Da die Wirkung vieler Heilkräuter trotz jahrhundertlanger Anwendung nicht wissenschaftlich belegt wurde, spielen sie in der Schulmedizin nur eine untergeordnete Rolle.

Trotzdem finden Heilkräuter in der Naturheilkunde und in der Alternativmedizin Anwendung. Häufig werden sie bei Verdauungsbeschwerden, Schlafstörungen, Harnwegsinfektionen und bei Haut- und Erkältungskrankheiten eingesetzt. Wer die heilende Kraft der Kräuter nutzen möchte, sollte jedoch beachten, dass auch pflanzliche Wirkstoffe Nebenwirkungen haben können. Deshalb sollten Sie sich vor der Einnahme über die genaue Dosierung informieren. Heilkräuter werden meist als Tee, Saft, Tinktur oder äußerlich als Salbe verwendet. Manche Heilkräuter finden auch Anwendung in der Küche, zum Beispiel als Tee oder Salat.

Mit Heilkräutern Schlafstörungen bekämpfen

Wenn Sie oft angespannt sind und unter Schlafstörungen leiden, sollten Sie nicht gleich zu synthetischen Schlafmitteln greifen, denn bei nervösen Zuständen und Ein- bzw. Durchschlafstörungen können Mittel aus der Natur helfen. Schon seit mehreren hundert Jahren wird die entspannungs- und schlaffördernde Wirkung von Heilkräutern wie Johanniskraut, Lavendel, Melisse, Passionsblume, Hopfen und Baldrian genutzt.

Johanniskraut hellt die Stimmung auf und wird sogar bei leichten Depressionen verordnet. Die beruhigende Wirkung der Melisse hilft bei Schlaflosigkeit. Baldrian hilft bei innerer Unruhe und Angstzuständen. Die Passionsblume wird oft in Kombination mit anderen Heilpflanzen eingesetzt, sie fördert das Einschlafen und bekämpft Nervosität. Die Einnahme von Hopfen hat sich besonders bei Ein- und Durchschlafstörungen bewährt. Der Duft des Lavendels entspannt und erleichtert das Einschlafen, außerdem hebt er die Stimmung. Individuelle Wohlfühltipps und die besonderen Gesundheitsrisiken Ihres Sternzeichens finden Sie bei Horoskope Online.

Die Heilkraft der Pflanzen im Alltag nutzen

Viele unangenehme Beschwerden können mit Heilpflanzen gelindert werden. Die Ringelblume ist Bestandteil vieler Salben. Sie bekämpft entzündliche Hautveränderungen und fördert die Wundheilung. Wer häufig unter Verdauungsbeschwerden leidet, kann Heilkräuter nutzen, die viele Bitterstoffe enthalten. Dazu zählen Zitronenmelisse, Kümmel und Pfefferminz. Bei Harnwegsinfektionen können natürliche Präparate den Heilungsprozess unterstützen. Bewährt haben sich dabei unter anderem Goldrute und Acker-Schachtelhalm. Gegen Regelschmerzen helfen die Wirkstoffe der Heilpflanzen Schafgarbe, Mönchpfeffer oder Gänsefingerkraut. Die Symptome einer Erkältung können ebenfalls wirkungsvoll mit Heilkräutern bekämpft werden. Bei hartnäckigen Husten helfen Säfte aus Spitzwegerich oder Thymian, auch die Wurzel der Gewürzpflanze Meerrettich gilt als gutes Hustenmittel. In den letzen Jahren gewannen Heilkräuter aus China, Japan oder Tibet zunehmend an Bedeutung. Viele Menschen schätzen die gesundheitsfördernde Wirkung von Ginkgo, Ginseng oder Aloe.

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