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Entscheidend für ein komplikationsloses und perfektes Einheilen von
Implantaten ist das richtige, schonende und atraumatische Einbringen in den
Organismus „Mund“. Zum Größten Teil ist dies abhängig vom
Fingerspitzengefühl des Operateurs.
Risiken und Komplikationen können jedoch auch auftreten.
Die Verletzung von so genannten Nachbarstrukturen ist das wohl größte
Risiko. Besuchen Sie zu diesem Thema auch unsere Seite
http://www.zahnarzt-implantologie.de/
Im Unterkiefer sind dabei in erster Linie die Verletzung des untersten Astes
des Trigeminusnerven und seiner begleitenden Blutgefäße gemeint.
Dieser Nerv[nbsp] ist dafür zuständig, die untere Lippe mit „Gefühl“ zu
versorgen. Im Oberkiefer besteht immer das Risiko einer Verletzung der
Kieferhöhle. Dies kann zu einer schmerzhaften oder sogar eitrigen Entzündung
führen.
Beide Risiken können dank moderner Technik aber größtenteils ausgeschlossen
werden. Mit 3D-Diagnostik, die gegenüber der herkömmlichen Diagnostik
maßstabsgetreu ist, kann solch ein Unfall immer mehr verhindert werden.
Nicht zuletzt spielt auch die Erfahrung des Doktors eine sehr große,
bedeutende Rolle.
Komplikationen kann es aber auch bereits vor der Einpflanzung eines
Implantats geben. Bei langjährigem Tragen von Zahnprothesen, kann es dazu
führen, dass ein normales Implantat nicht eingearbeitet werden kann. Doch
auch dafür hat die Medizin eine Lösung. Ein kleineres Implantat kann gewählt
oder man entscheidet sich für den so genannten Knochenaufbau. Durch
chirurgische Maßnahmen kann der benötigte Knochen wieder aufgebaut,
aufgepolstert werden. Eigentlich wächst das Knochengewebe nach. Genauso wie
Weichgewebe. Allerdings dauert das sehr lange. Erst ab zehn Jahre kann man
deutliche Anzeichen erkennen. Deshalb empfiehl sich „Knochenersatzmaterial
“ an der Implantatsstelle anzubringen. Dieses kann dann mit einwachsen, und
das Zahnfleisch so aufgepolstert werden.
Interessanter weiße handelt es sich nach Schätzungen beim Zahnimplantat
vermutlich um das wohl meist benötigte und auch meist verkaufte Implantat
der Welt.
Zahnimplantate - Zahnersatz - Implantate
Risiken bei der ImplantologieEntscheidend für ein komplikationsloses und perfektes Einheilen von
Implantaten ist das richtige, schonende und atraumatische Einbringen in den
Organismus „Mund“. Zum Größten Teil ist dies abhängig vom
Fingerspitzengefühl des Operateurs.
Risiken und Komplikationen können jedoch auch auftreten.
Die Verletzung von so genannten Nachbarstrukturen ist das wohl größte
Risiko. Besuchen Sie zu diesem Thema auch unsere Seite
http://www.zahnarzt-implantologie.de/
Im Unterkiefer sind dabei in erster Linie die Verletzung des untersten Astes
des Trigeminusnerven und seiner begleitenden Blutgefäße gemeint.
Dieser Nerv[nbsp] ist dafür zuständig, die untere Lippe mit „Gefühl“ zu
versorgen. Im Oberkiefer besteht immer das Risiko einer Verletzung der
Kieferhöhle. Dies kann zu einer schmerzhaften oder sogar eitrigen Entzündung
führen.
Beide Risiken können dank moderner Technik aber größtenteils ausgeschlossen
werden. Mit 3D-Diagnostik, die gegenüber der herkömmlichen Diagnostik
maßstabsgetreu ist, kann solch ein Unfall immer mehr verhindert werden.
Nicht zuletzt spielt auch die Erfahrung des Doktors eine sehr große,
bedeutende Rolle.
Komplikationen kann es aber auch bereits vor der Einpflanzung eines
Implantats geben. Bei langjährigem Tragen von Zahnprothesen, kann es dazu
führen, dass ein normales Implantat nicht eingearbeitet werden kann. Doch
auch dafür hat die Medizin eine Lösung. Ein kleineres Implantat kann gewählt
oder man entscheidet sich für den so genannten Knochenaufbau. Durch
chirurgische Maßnahmen kann der benötigte Knochen wieder aufgebaut,
aufgepolstert werden. Eigentlich wächst das Knochengewebe nach. Genauso wie
Weichgewebe. Allerdings dauert das sehr lange. Erst ab zehn Jahre kann man
deutliche Anzeichen erkennen. Deshalb empfiehl sich „Knochenersatzmaterial
“ an der Implantatsstelle anzubringen. Dieses kann dann mit einwachsen, und
das Zahnfleisch so aufgepolstert werden.
Interessanter weiße handelt es sich nach Schätzungen beim Zahnimplantat
vermutlich um das wohl meist benötigte und auch meist verkaufte Implantat
der Welt.
Artikel wurde zuletzt geaendert am: 15.10.2009; 18:08:21 Uhr
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